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NWZonline.de Sport Fußball

VfB zeigt in Egestorf sein gutes Gesicht

25.02.2019

Egestorf Es war das andere, das gute Gesicht, das der VfB Oldenburg am Sonntagnachmittag beim 3:1-Sieg gegen den Tabellennachbarn 1. FC Germania Egestorf/Langreder zeigte. Von Beginn an ließen die Regionalliga-Fußballer von Trainer Marco Elia vor 210 Zuschauern keine Zweifel aufkommen, die schlechte Leistung vom vorvergangenen Samstag (1:2-Niederlage gegen Hannover 96 II) vergessen machen zu wollen.

„Heute klappte alles so, wie ich es mir vorgestellt hatte“, stellte Elia zufrieden nach dem Schlusspfiff fest: „60 Minuten lang haben wir gezeigt, wozu wir in der Lage sind. Egestorf ist in dieser Zeit nicht zu seinem sonstigen schnellen Umschaltspiel gekommen, weil wir nichts zugelassen und den Ball gut laufen gelassen haben.“ Der VfB dominierte in der ersten Halbzeit und war drückend überlegen. Die Gastgeber kamen kaum dazu, Entlastungsangriffe durchzuführen.

Einzig die Konsequenz, aus den guten Chancen Zählbares zu machen, fehlte bei den schnellen Angriffen. In der 17. Minute scheiterte Gazi Siala mit einem Fallrückzieher, der am Pfosten landete; Pascal Steinwender schoss nach einer guten Flanke von Lennard Madroch am Tor vorbei (29.). Acht Minuten später zog Gazi Siala nach einer gelungenen Kombination über mehrere Stationen im Strafraum der Hausherren aus rund zehn Metern ab und brachte dem VfB die erlösende Führung. In der Nachspielzeit zwang Süleyman Celikyurt mit einem starken Freistoß Egestorfs Torwart noch zu einer Großtat.

Nach dem Seitenwechsel drückte der VfB die Platzherren weiter in die Defensive. Ein Schuss von Maik Lukowicz (50.) kann Torwart Schöttelndreier gerade noch zur Ecke abwehren. Fünf Minuten später sorgt Jeffrey Volkmer mit einem Sonntagsschuss für das 2:0. Nach einem Foul von Siala an Justin Wiechens unmittelbar an der Strafraumgrenze nutzte der eingewechselte Torben Engelking im Nachschuss den 1:2-Anschlusstreffer für Egestorf. Der VfB zeigte sich geschockt und die Hausherren witterten Morgenluft. Doch der plötzlich erwachte Offensivdrang brachte keine Treffer mehr, und nach dem Ende der kurzen Schockstarre hatte der VfB das Spiel wieder im Griff. Mit einem fulminanten Schuss nach einer Ecke sorgte der eingewechselte Ahmet Saglam (80.) für den 3:1-Endstand der Gäste. „Nach der Einwechslung von Ahmet Saglam für Lennard Madroch haben wir auf 5-2-3-Formation umgestellt, was auch sofort funktioniert hat“, freute sich Elia nach dem Spiel.

VfB: Kisiel - Volkmer, O. Erdogan, Argyris, Celikyurt - Evers, Madroch (72. Saglam) - Richter (59. Temin), Siala (77. Kifuta), Lukowicz - Steinwender

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