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NWZonline.de Sport Fußball

Keine Reform des DFB-Pokals

07.10.2017

Frankfurt Die Amateure im Fußball dürfen weiter auf das große Los im DFB-Pokal hoffen und bekommen aus verschiedenen Töpfen künftig mehr Geld. Darauf haben sich der Deutsche Fußball-Bund (DFB) und die Deutschen Fußball Liga (DFL) in einer Runde geeinigt. Die Funktionäre riefen am Freitag einen „Aktionsplan Amateurfußball“ ins Leben. Damit reagierten der Dachverband und die Profi-Organisation auch auf die zunehmende Kritik, dass sich die Basis immer weiter vom hoch bezahlten Bundesliga-Fußball entferne.

Im DFB-Pokal bleibt es beim Modus mit 64 Teilnehmern in der ersten Hauptrunde mit allen Vereinen der Bundesliga und 2. Liga, vier Teams der 3. Liga sowie 24 Amateurvertretern.

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