FRANKFURT/MAIN - Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes hat am Dienstag den Bundesligisten Werder Bremen mit einer Geldstrafe in Höhe von 5000 Euro belegt. Grund für das Urteil sind die Zwischenfälle aus dem Spiel bei Arminia Bielefeld (1:1) am 23. März, als im Werder-Fanblock eine Rauchbombe gezündet und ein pyrotechnischer Gegenstand in den Bielefelder Strafraum geworfen worden waren.
Zudem muss der 1. FC Köln nach den Vorfällen im Zweitliga-Derby am 7. April 9000 Euro zahlen, Borussia Mönchengladbach wurde mit einer Geldstrafe in Höhe von 7500 Euro belegt. Die Partie war in der 87. Minute von Schiedsrichter Thorsten Kinhöfer (Herne) unterbrochen worden, nachdem im Mönchengladbacher Fanblock ein Feuer entfacht und zudem eine Leuchtrakete auf das Spielfeld geschossen wurde.
