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NWZonline.de Sport Fußball

Qualifikation: Frankreich zittert um WM-Teilnahme

16.11.2013

Kiew /Lissabon Frankreichs Fußball droht ein Desaster, und Franck Ribéry muss um die Krönung des erfolgreichsten Jahres seiner Karriere bangen. Der Triple-Gewinner von Bayern München und Europas Fußballer des Jahres verlor am Freitag mit der Equipe Tricolore im ersten Playoff-Spiel zur WM 2014 in Brasilien mit 0:2 (0:0) in der Ukraine. Im Rückspiel am Dienstag (21 Uhr) benötigt Frankreich eine enorme Steigerung, will es die von Ribéry im Vorfeld beschriebene „Katastrophe“ verhindern und nicht erstmals seit 20 Jahren die WM verpassen.

Den Führungstreffer für die Ukraine, die bisher nur einmal den Sprung zu einer WM-Endrunde (2006 in Deutschland) geschafft hatte, erzielte vor 70 000 Zuschauern in Kiew Roman Sosulja (61. Minute). Für die Entscheidung sorgte Andrej Jarmolenko (82., Foulelfmeter). In der Nachspielzeit sah Frankreichs Laurent Koscielny die Rote Karte (90.+1) und Ukraines Alexander Kutscher (90.+5) Gelb-Rot.

Im Duell der Superstars um ein WM-Ticket hat Cristiano Ronaldo gegenüber Zlatan Ibrahimovic derweil die Nase vorn. Der Portugiese führte sein Team in Lissabon mit einem Kopfballtor im ersten Playoff-Spiel zu einem 1:0 (0:0) gegen die Schweden um Ibrahimovic. Im Rückspiel am kommenden Dienstag im Stockholmer Vorort Solna hat der Torjäger des spanischen Rekordmeisters Real Madrid mit den Iberern nun die besseren Karten.

Im Estadio da Luz in Lissabon stand Ronaldo lange im Schatten der starken schwedischen Defensive, sorgte dann aber doch noch für die Entscheidung: Nach einer Flanke von Miguel Veloso traf der 28-Jährige per Flugkopfball aus fünf Metern (82.).

Auch Griechenland hat nach einem 3:1 (2:1) gegen Rumänien gute Aussichten auf die Teilnahme am Turnier am Zuckerhut. Kostas Mitro-glu (14.) brachte die Gastgeber in Führung, bevor Bodgan Stancu (19.) ausglich. Dimitros Salpingidis (21.) brachte Griechenland wieder in Führung. Für den Schlusspunkt sorgte erneut Mitroglu (66.). Island darf nach einem 0:0 gegen Kroatien weiter von der ersten Teilnahme an einer WM-Endrunde träumen.

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