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NWZonline.de Sport Fußball

Kölner peilen sofortige Rückkehr an

30.04.2018

Freiburg /Köln Die Spieler waren erledigt, die Fans sangen trotzdem, und am Ende konnte Torwart Timo Horn im sechsten Abstieg der Kölner Vereinsgeschichte aus der Bundesliga sogar einen Vorteil entdecken. „Das ist vielleicht das einzig Positive. Dass man drei, vier Wochen Vorsprung hat gegenüber anderen Teams, die noch mitten im Abstiegskampf oder Aufstiegskampf sind, um sich vorzubereiten“, sagte der Fußball-Profi nach dem 2:3 beim SC Freiburg: „Die Zeit müssen wir nutzen, das werden wir definitiv tun.“

Die wichtigsten Entscheidungen sind bereits getroffen. Der Olympia-Silbermedaillengewinner Horn bleibt dem „Effzeh“ ebenso erhalten wie Kapitän Jonas Hector, Marco Höger und der zweimalige Zweitligatorschützenkönig Simon Terodde. „Es ist ein harter Weg. Aber unser Ziel ist eindeutig: Aufstieg 2019!“, sagte Sportchef Armin Veh. Auch der Trainer für die kommende Saison steht fest. Markus Anfang von Holstein Kiel beerbt den bemerkenswert souveränen Stefan Ruthenbeck.

Sein Dank ging an die mitgereisten Anhänger, die die Mannschaft in der Kurve aufrichteten. „Die Fans sorgen dafür, dass wir mit Würde abgestiegen sind“, sagte er. Tränen wie noch nach dem 2:2 gegen Schalke vergangene Woche gab es nicht. „Man ist darauf gefasst“, sagte Ruthenbeck.

Auch das war für Horn ein positiver Aspekt des Bundesliga-Abschieds. „Beim letzten Abstieg gab es noch eine schwarze Wolke. Das ist der größte Unterschied: Dass wir als Einheit in die 2. Liga gehen“, betonte Horn nach dem am Ende turbulenten Spiel mit drei Treffern in den letzten zehn Minuten der Partie.

Die Gäste lagen durch zwei Tore von Nils Petersen (14. Minute/52.) bereits mit 0:2 zurück. Dann erzielte Leonardo Bittencourt mit einem Doppelschlag binnen fünf Minuten den Ausgleich (82./87.), ehe auf der anderen Seite Lucas Höler den Gastgebern doch noch drei Punkte bescherte (90.+2.). Für den Stürmer, der in der Saison 2013/14 beim VfB Oldenburg gespielt hatte, war es das erste Bundesligator.

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