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FUßBALL Borowski bläst zur Aufholjagd

Umbau des WeserStadions beginnt am 10. Mai

In eine reine Fußball-Arena

wird das Weserstadion für rund 60 Millionen Euro umgebaut. Beginn ist am 10. Mai. Bauende ist für Ende 2009 geplant. Das Fassungsvermögen wird weiterhin bei 42 000 Zuschauern liegen. Eine Erweiterung der Kapazität auf 50 000 Besucher musste Werder aus Kostengründen fallen lassen.

Der Sieger macht einen großen Schritt in Richtung Championsliga-Qualifikation. Manager Allofs nimmt der Mannschaft den Druck.

Bremen/dpa/sid Die Fährte von Spitzenreiter Bayern München verloren, die Jagd auf die angestrebte Qualifikation für die Championsliga noch lange nicht gewonnen: Mit einem Sieg im direkten Duell um das Erreichen der „Königsklasse“ will Werder Bremen im Heimspiel an diesem Sonnabend (15.30 Uhr) gegen Schalke 04 eine Duftmarke setzen.

Nach einer zwischenzeitlichen Durststrecke von vier Spielen ohne Sieg zeigten die Bremer beim 2:1-Sieg bei Hertha BSC am vergangenen Wochenende wieder ansteigende Form.

„Das wird ein wichtiges Spiel, in dem wir ein Zeichen setzen können“, betonte Werder-Manager Klaus Allofs: „Aber sowohl im Erfolgsfall als auch bei einem Misserfolg wäre noch nicht alles gelaufen.“ Zu eng steht das obere Tabellendrittel zusammen. Zwischen Platz zwei und Rang sechs liegen nur vier Punkte.

Entwarnung gab es bei Tim Borowski. Der Nationalspieler, der wegen Oberschenkel-Problemen zwei Tage mit dem Training hatte aussetzen müssen, hat am Freitag einen Belastungstest bestanden.

„Es geht gut“, sagte Borowski, der vor einer Woche das Bremer Siegtor in Berlin erzielt hatte. „Wir haben bei Hertha sicherlich etwas erreichen können, aber es ist wichtig, das auch fortzusetzen, weil der Sieg sonst nur halb so viel Wert sein wird“, unterstrich Borowski die große Bedeutung des Verfolgerduells.

Werder-Trainer Thomas Schaaf muss jedoch auf Hugo Almeida (Hüfte) verzichten. Zudem fehlen weiterhin Daniel Jensen und Sebastian Boenisch. Bei Schalke fällt Lewan Kobiaschwili wegen einer Adduktorenverletzung aus. Der Einsatz von Christian Pander ist gefährdet.

„Das Spiel gegen einen direkten Konkurrenten um Platz zwei oder drei ist von großer Bedeutung. Wenn wir das für uns entscheiden, wäre es ein großer Schritt in die richtige Richtung“, ist Schalkes Trainer Mirko Slomka dennoch optimistisch.

13 von 15 möglichen Punkten holte der Vizemeister in den vergangenen fünf Liga-Partien und zeigte trotz des Ausscheidens in der Championsliga beim FC Barcelona auch unter der Woche eine starke Leistung.

www.NWZonline.de/werder

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