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NWZonline.de Fussball

Kreisliga Jade-Weser-Hunte: Effektivität führt Elmendorf/Gristede zum Sieg

23.09.2019

Ammerland Einen Befreiungsschlag landete die SG Elmendorf/Gristede am Sonntagvormittag im Kreisliga-Heimspiel gegen den WSC Frisia II. Mit 5:2 wurden die Gäste wieder auf den Heimweg geschickt.

Die Gäste kamen besser ins Spiel, erspielten sich ein optisches Übergewicht, doch die Ammerländer bremsten den WSV Frisia II in der 21.Minute aus. Nach einer Freistoßflanke wurde der Ball vom einen zum anderen Pfosten geköpft, dort stand Cemal Demirtürk und erzielte das 1:0.

Sechs Minuten später sorgte Felix Schmidt für das 2:0, „aus glasklarer Abseitsposition“, wie die Gäste es schildern. Das 3:0 durch den SG-Ersatzkeeper Daniel Oltmer macht nicht nur die Personalmisere der Gastgeber deutlich, sondern stellte auch das Pausenergebnis her. Damit jedoch nicht genug der Überraschungen, direkt nach Wiederanpfiff zog erneut Felix Schmidt den Stecker bei den Gästen und sorgte mit dem 4:0 für die Vorentscheidung.

Frisia II rappelte sich noch mal auf, kam auch durch Christoph Hesshaus per Kopf und Christian Kregel mit einem Schlenzer in den Winkel auf 2:4 heran, doch an diesem Tage reichte es nicht, das Spiel noch zu drehen. So erzielte Nils Bölts in der Nachspielzeit noch den 5:2-Endstand.

„Unser Glückwunsch geht an die SG, die mit Effektivität glänzten. Allerdings, diese Niederlage haben nur wir uns zuzuschreiben“, sagt Frisia-Teammanager Patric Morsch, der auch den Schiedsrichter mit ins Boot nahm. „Leider hat sich der Spielleiter viel zu sehr um Nebensächlichkeiten gekümmert, als rein um das Spiel. Spieler erwischen einen schlechten Tag, auch Trainer reagieren mal ein wenig außer der Norm, ich finde, auch Schiedsrichter müssen mal damit leben, dass sie einen schlechten Tag erwischen. Das muss man auch nennen dürfen. Was die Niederlage angeht, ist aber in erster Linie die Mannschaft in der Verantwortung. Der Wille fehlte, sich der Niederlage entgegenzustemmen. Die Mannschaft hat nach dem 4:0 zwanzig gute Minuten gehabt, in der ja auch die beiden Tore fielen, doch zwanzig Minuten reichen nicht aus um erfolgreich zu sein. Daher nochmal, Glückwunsch an die SG, die aus drei Chancen drei Tore zur Vorentscheidung gemacht haben“.

Mit dem Spiel gegen den VfL Oldenburg II steht dem WSC Frisia II am nächsten Spieltag ein richtig harter Brocken vor der Brust. Die SG Elmendorf/Gristede muss zum SV Eintracht.

Andreas Kempe Nordwest-Fußball / Autor
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