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NWZonline.de Fussball

Elmendorf/Gristede bringt Doppelführung nicht über das Ziel

05.10.2019

Ammerland Die SG Elmendorf/Gristede hat einen Befreiungsschlag, wenn man ihn denn so nennen möchte, vergeben. Im einzigen Spiel der Kreisliga Jade-Weser-Hunte am Freitagabend unterlagen die Ammerländer dem 1.FC Ohmstede mit 2:3 und stecken mit schon zehn Spielen weiter in der Abstiegsregion der Tabelle stecken. In der fünften Minute erzielte Rene Fredehorst die Führung der Gastgeber, doch noch vor der Pause, in der 44.Minute, gelang Lutz Paul der Ausgleich. Christopher Bruns erzielte in der 64.Minute die erneute Führung der SG, doch Sven Hempen machte auch diesen Rückstand aus Ohmsteder Sicht wieder wett, traf in der 74.Minute zum 2:2.

In der 84.Minute sorgte Lukas Czerniak für den Ohmsteder Sieg und für einen Kramermarkt-Besuch ohne große Sorgen. „Es waren drei hart erkämpfte Punkte, aber das war nach zwei Tagen Dauerregen auch abzusehen. Respekt an die Gastgeber, der Platz war recht gut bespielbar, aber natürlich glitschig“, sagte FCO-Coach Söhnke Klatt. „Ein großes Lob an unsere Mannschaft, die einen zweimaligen Rückstand gedreht hat und immer die passende Antwort gefunden hat. Der Sieg geht letztlich auch in Ordnung und wir können am Wochenende mit guter Laune über den Markt gehen“.

Das sieht bei der SG schon ein wenig anders aus. „Die Niederlage ist ärgerlich, ganz ehrlich“, sagt SG-Coach Stephan Borchardt. „Die Jungs haben zweimal geführt, aber es leider nicht geschafft, Ruhe ins Spiel zu bringen und die Führungen möglicherweise auch auszubauen. Am Ende ist der Sieg für Ohmstede schon in Ordnung, es nur einfach schade, das sich meine Mannschaft nicht mal belohnt“.

Das Spiel des TuS Lehmden gegen den WSC Frisia II ist den Witterungsbedingungen zum Opfer gefallen, was die Gäste ziemlich geärgert hat. „Wir haben schon seit Dienstag versucht, das Heimrecht zu tauschen, weil ja abzusehen war, das bei dem Wetter das Spiel kaum stattfinden würde. Aus Lehmden hieß es aber, es kann auf jeden Fall gespielt werden und wir haben uns halt darauf eingestellt“, sagt Patric Morsch vom WSC Frisia II. „Dementsprechend haben wir die Mannschaft zusammengestellt, nur um dann eineinhalb Stunden vor dem Spiele doch eine Absage zu bekommen. Das ist dann doch schon ziemlich unsportlich. Es kann immer kurzfristig etwas passieren, aber in diesem Fall ist das anders, aber was soll man machen. Wir werden sehen“.

Andreas Kempe Nordwest-Fußball / Autor
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