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NWZonline.de Fussball

SVE Wiefelstede und TuS Lehmden stehen im Achtelfinale

21.08.2019

Ammerland Sowohl der SVE Wiefelstede als auch der TuS Lehmden haben sich in ihren Auswärtsspielen der zweiten Pokalrunde durchgesetzt und sich ins Achtelfinale gespielt. Der SV Astederfeld musste sich SchEdammBäke geschlagen geben.

TuS Ekern – SVE Wiefelstede 1:3

Die Favoriten aus Wiefelstede stehen im Achtelfinale, benötigten aber die zweite Hälfte um sich beim TuS Ekern den Sieg zu verdienen. Fabian Laue brachte Wiefelstede in der 46.Minute in Führung und Jan Fehler erhöhte in der 64.Minute auf 2:0. Tapfere Gastgeber aus Ekern kamen durch Jannis Harms zum Anschlusstreffer (72.), doch Jan Fehler machte den Achtelfinaleinzug in der 75.Minute klar. „Wiefelstede hatte natürlich mehr Spielanteile, aber keine zwingenden Torchancen in der ersten Hälfte. Selber hatten wir auch Chancen, aber der Wiefelsteder Torhüter hat erstklassig pariert. Wir haben bärenstark dagegen gehalten, selber super Chancen kreiert, am Ende hat einfach der clevere gewonnen. Wir sind stolz auf uns das wir so gut mitgewirkt haben und können mit Selbstvertrauen in die nächsten Spiele gehen“, heißt es vom TuS Ekern.

TuS Ofen – TuS Lehmden 0:4

Schwer getan hat sich auch der Favorit aus Lehmden, am Ende geht der Sieg beim TuS Ofen aber in Ordnung. Dennis Freese brachte den Kreisligisten in der 30.Minute in Führung, mit der es auch in die Pause ging. Markus Knutzen erzielte einen Doppelpack zum 3:0 für Lehmden (59./79.) und Jan Vranken sorgte in der 90.Minute für den Endstand. „Ich bin super stolz auf die Jungs, die taktisch alles umgesetzt haben, und sich gegen den Favoriten gewehrt haben. Nach der Pause fiel recht schnell das 0:2. Der Sieg der Gäste ist verdient, wenngleich mich das 0:4 schon ein wenig ärgert. Mit einem 1:3 hätte ich leben können, aber dennoch, die Jungs haben sich super verkauft und Paroli geboten“, sagte Ofen-Coach Jens Prawatke.

SV Astederfeld – SG SchEdammBäke 0:5

Nicht viel zu bestellen hatten die Gastgeber, die Vorentscheidung war mit einem 0:3-Rückstand zur Pause schon gefallen. Peter Hankamp und Pascal Brunken sorgten schon nach drei Minuten für die 2:0-Gästeführung, die Simon Bruns (34.) und erneut Pascal Brunken (45.) auf 4:0 ausbauten. Im zweiten Durchgang markierte Mika Ole Kienast das 5:0. „Trotz der Niederlage muss ich meine Mannschaft loben. Die Jungs haben das umgesetzt, was wir uns vorgenommen hatten“, sagte SVA-Coach Stefan Jürgens. „Wir gehen selbstbewusst ins Derby gegen Neuenburg, denn die Jungs haben eine Steigerung gezeigt und gut dagegen gehalten trotz der frühen Gegentore“.

Auch der TuS Büppel steht im Achtelfinale, gewann beim VfL Wilhelmshaven mit 4:2.

Andreas Kempe Nordwest-Fußball / Autor
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