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NWZonline.de Fussball

VfL Bad Zwischenahn steht in der 2.Pokalrunde

28.07.2018

Bad Zwischenahn Am Freitagabend startete der Bezirkspokal in die 1.Runde. Von fünf Spielen fand unter anderem das Ammerland-Duell zwischen dem VfL Bad Zwischenahn und dem SVE Wiefelstede statt. Der Außenseiter aus der Kreisliga Jade-Weser-Hunte setzte sich gegen den Bezirksligisten mit 4:3 durch und hatte in Julius Zaher den besten Mann auf dem Platz, Tim Brunken erzielte jedoch den Siegtreffer per Volleyschuss in der Nachspielzeit. Vorgelegt haben die Zwischenahner in der 4.Minute mit dem Führungstreffer durch Lamine Ngaidio, der auch bis in die 40.Minute Bestand hatte. Dann gelang aber Jan Fehler der Ausgleich mit dem es auch in die Kabine ging.

Nach dem Seitenwechsel waren es wieder die Gastgeber, die durch Julius Zaher das 2:1 markierten, postwendend glich Nico Heibült per verwandeltem Elfmeter wieder aus. In der 62.Minute war es dann erneut Julius Zaher, der die dritte Zwischenahner Führung erzielte, aber auch hier antworteten die Gäste postwendend durch Joshua Winter mit dem Tor zum 3:3. Kurz vor Ende der Partie hatte Nico Heibült dann selber die Möglichkeit die Wiefelsteder in Führung zu bringen, er nutzte seine Chance aber ebenso wenig wie Niklas Stahmer mit seinem Missglückten Freistoß. Auf der anderen Seite erzielte dann, wie erwähnt, Tim Brunken den alles entscheidenden Siegtreffer.

„Ich wollte schon jemanden losschicken, das Flutlicht anzumachen, haben mich aber dagegen entschieden, wäre ein schlechtes Omen gewesen“, hatte Andre Nannen vom VfL den sogenannten sechsten Sinn. „Ich muss meiner Mannschaft ein Riesenkompliment machen. Wir haben einen Matchplan gehabt, den die Jungs voll umgesetzt haben. Vor allem den absoluten Willen zu haben, am Ende doch noch den Siegtreffer erzielen zu wollen, zeugt von großer Moral. Wiefelstede war ein sehr starker Gegner der uns über die ganze Zeit gefordert hat und der auch sehr spielstark ist“, fügt Nannen an, der seiner Mannschaft auch eine hohe taktische Disziplin bescheinigt.

Auf der anderen Seite müssen auch die Wiefelsteder das Ergebnis anerkennen. „Sicherlich hatten wir am Ende noch Chancen, die wir nicht genutzt haben, aber alles in allem ist das Ergebnis auch nicht unverdient“, zeigt sich Wolfgang Gerve vom SVE Wiefelstede als fairer Verlierer. „In der Defensive hat bei uns einiges nicht gestimmt. So ein erstes Pflichtspiel zeigt eben noch auf, woran man arbeiten muss. Der Zeitpunkt zur Niederlage war nur ärgerlich, innerlich hatten wir uns doch schon mit dem Elfmeterschießen abgefunden“.

Volkhard Patten Nordwest-Fußball / Redakteur
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