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NWZonline.de Fussball

VfL Bad Zwischenahn verspielt Sieg in der Nachspielzeit

02.09.2018

Bad Zwischenahn Der VfL Bad Zwischenahn, unter der Woche noch gegen den Bezirksligisten TuS Strudden im Pokal erfolgreich, musste sich am Freitagabend mit einem 2:2-Unentschieden gegen den FC Rastede II begnügen.

Besonders ärgerlich macht diesen Punktverlust die Tatsache, dass er erst in der Nachspielzeit zustande kam. In den ersten 45 Minuten fielen noch keine Tore, dafür aber kaum drei Minuten nach dem Anpfiff zur zweiten Hälfte. Lamine Ngaidio traf zum 1:0. „Da dachte ich kurz, es könne vielleicht einen Leistungseinbruch bei meiner Mannschaft geben“, sagte Löwen-Coach Sascha Gollenstede, angesichts der Tatsache, „das mir doch schon zehn Spieler aus dem Kader gefehlt haben“.

Seine Spieler belehrten ihn aber eines Besseren und ließen sich durch den Rückstand nicht aus der Ruhe bringen. Der Lohn war der Ausgleich durch Fadi Hassouni in der 57.Minute. „Wir haben es nicht geschafft, nach unseren Führungstreffern unsererseits Ruhe ins Spiel zu bekommen“, zeigte sich VfL-Trainer Stefan Jasper doch etwas enttäuscht.

Auch wenn Julius Zaher in der 75.Minute das 2:1 für den VfL erzielte, „hat meine Mannschaft vor allem jetzt zu kopflos agiert. Anstatt dicht zu machen und Tempo aus der Partie zu nehmen, haben wir zu große Abstände gelassen, daran müssen wir arbeiten“, fügt Stefan Jasper an, der den Rastedern am Ende auch ein verdientes Unentschieden bescheinigt.

Dieses erzielte Brian Schelling in der vierten Minute der Nachspielzeit durch einen verwandelten Elfmeter. „Hätte ich einen Hut aufgehabt, hätte in den heute vor der Leistung meiner Mannschaft gezogen, ich bin unheimlich stolz auf die Jungs, wie sehr sie sich an den Plan gehalten hat und die Vorgaben auch umgesetzt hat, das war stark“, lobte Sascha Gollenstede seine Löwen-Spieler. „Wir haben die schnellen Offensivspieler der Gastgeber nicht zum Zuge kommen lassen, keinen Raum geboten, sodass sich nur wenige Chancen ergaben. Wir selben hatten durch Konter ein paar leichte Möglichkeiten. Beim 2:1 dachte ich, das war es, aber die Jungs haben doch nochmal aufgedreht und sich das 2:2 wirklich redlich verdient“.

Andreas Kempe Nordwest-Fußball / Autor
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