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NWZonline.de Fussball

Druck in Erfolg gewandelt

31.03.2019

Gristede Die SG Elmendorf/Gristede hat in der Kreisliga Jade-Weser-Hunte am Freitagabend einen 3:1-Heimsieg gegen den FC Rastede II eingefahren. Die Mannschaft von Coach Stephan Borchardt stand vor einer schwierigen Situation. Nach der 2:7-Niederlage Anfang März in Lehmden gab es zwei Spielausfälle der Spielrhythmus war gar nicht gegeben.

Dazu steht die SG auf dem ersten Nichtabstiegsplatz und spürt somit dem Atem der Verfolger im Nacken, die nur auf Patzer der SG warten. Gegen die Löwen passierte in der ersten Hälfte nicht viel. Beide Mannschaften erspielten sich Möglichkeiten, spielten auf Augenhöhe doch ging es torlos in die Pause.

Fünf Minuten nach Wiederanpfiff gab es ein Foulspiel von Löwen-Keeper Philipp Lehners an einen SG-Akteur. Neben dem fälligen Strafstoß gab es auch eine gelb-rote Karte gegen Lehners, der FC Rastede II musste somit fast eine Hälfte in Unterzahl spielen. Fabian Sylvester verwandelte den Elfmeter zum 1:0.

Fünf Minuten später vollendete Felix Schmidt einen Konter zum 2:0, doch entschieden war das Spiel damit nicht. Die Antwort der Gäste folgte in der 66.Minute, ebenfalls vom Punkt. Jan-Mathis Janßen verwandelte einen Elfmeter zum 2:1, den Endstand stellte Steffen Gerken in der Nachspielzeit her.

„Der Sieg ist schon verdient. Allerdings hat man nicht gemerkt, dass wir in Überzahl spielten. Rastede II hätte sicherlich selber in Führung gehen können und wer weiß, wie das Spiel dann gelaufen wäre“, sagte SG-Coach Stephan Borchardt. „Es wurde nach dem 2:0 auch etwas körperbetonter. Was für mich aber viel wichtiger war, meine Mannschaft hat eine kämpferisch reife Leistung abgerufen und gezeigt, dass jeder einzelne Spieler den Willen und die Einstellung hat, alles zu geben, egal gegen wen und in welcher Situation“.

Die Löwen befinden sich nach der zweiten Niederlage in Folge weiter auf Platz sieben der Tabelle. „Beide Mannschaften hatten ihre Chancen, es hätte so oder so ausgehen können“, sagte Rastede-Coach Sascha Gollenstede. „Ich habe meiner Mannschaft nichts vorzuwerfen, die Jungs haben sich gute Möglichkeiten erarbeitet, aber die SG hat die Tore gemacht. Unsere Unterzahl war nicht erkennbar, die SG hatte das Glück ein wenig mehr auf seiner Seite“.

Andreas Kempe Nordwest-Fußball / Autor
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