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Aktualisiert vor 11 Minuten.

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NWZonline.de Fussball

Jever und Obenstrohe II bauen Serien aus

15.09.2019

Jade-Weser-Hunte Der 6.Spieltag in der 1.Kreisklasse Jade-Weser-Hunte Staffel Nord startete am Freitagabend mit vier Spielen. Auf zwei Plätzen setzten sich die favorisierten Mannschaften durch, auf den beiden anderen Plätzen gab es Überraschungen.

 TuS Obenstrohe II – ESV Nordenham 3:0

Die Gastgeber bleiben ihrer Linie treu, bleiben weiter ungeschlagen und sprechen in der Spitzengruppe der Tabelle ein Wörtchen mit. Tore bekamen die Zuschauer in den ersten 45 Minuten nicht zu sehen, das änderte sich in der zweiten Hälfte. Yannick Brinkmann erzielte in der 67.Minute die Obenstroher Führung, die Hamid Amiri in der 78.Minute auf 2:0 ausbaute. Patrick Sandstede sorgte in der 88.Minute für den 3:0-Endstand. Wenn man die Statistik befragt, bleibt auch der ESV seiner Linie treu. Auf Niederlage folgt Sieg. Demnach wäre am nächsten Freitag gegen den TSV Abbehausen II ein Sieg fällig, doch so einfach wird das nicht.

 TSV Abbehausen II – SG Dangastermoor/Obenstrohe III 5:0

Nach seiner Debüt-Niederlage als Spielertrainer beim TSV Abbehausen, hat Bünyamin Kapakli mit seiner Mannschaft im zweiten Anlauf den ersten Saisonsieg eingefahren. Für die Gäste war es eine ziemlich heftige Schlappe aber keine ungewohnte. Schon eine Woche zuvor unterlag die SG gegen Obenstrohe II mit 0:5. Bünyamin Kapakli erzielte in der 26.Minute die Abbehauser Führung, bis zur Pause war dies auch der einzige Treffer. Kapakli machte in der 69.Minute mit dem 2:0 weiter, Sven Bartels (77.), Matthias Dencker (87.) und Thorben Müller (90+1.)schossen den 5:0-Endstand heraus. Auf den Geschmack gekommen, freut man sich TSV Abbehausen II nun auch auf das Auswärtsspiel beim ESV Nordenham.

 VfL Wilhelmshaven – FSV Jever 1:7

Weiterhin wartet man beim VfL auf den ersten Saisonsieg. Gegen den Favoriten aus Jever waren die Gastgeber vor allem in der zweiten Hälfte deutlich unterlegen, was für VfL-Coach Marco Lange hauptsächlich an einem Grund lag. „Die Niederlage nehme ich auf meine Kappe. Ich habe die falsche Taktik gewählt, wollte, dass die Jungs gegen Jever mitspielen, aber das ging nach hinten los. Vor allem in der zweiten Hälfte hat uns Jever auseinandergenommen, da kann ich meinen Jungs gar keinen Vorwurf machen“, sagt Marco Lange, dessen Dank an Veit Eppe, Leihgabe der zweiten Herren, ging. „Er hat uns im Sturm ausgeholfen, war aber heute die Ärmste Sau“. Maximilian Wehrmann erzielte in der 20.Minute die Führung der Gäste, nach schöner Vorarbeit von Marcel Eisele der aus der eigenen 20 Meter-Hälfte über den Platz sprintete und auf Wehrmann abgelegt hat. Falko Weis traf in der 32.Minute zum 2:0, doch es sollte nicht sein einziger Treffer bleiben. Nach dem Seitenwechsel erzielte erst einmal Lukas Meinen das dritte Jeveraner Tor, anschließend legte Falko Weis einen Doppelpack zum 5:0 nach. >Sören Lüken markierte in der 68.Minute das 6:0, Niklas Ziegler sorgte in der 82.Minute für den einzigen VfL-Treffer, ehe erneut Sören Lüken den 7:1-Endstand für Jever erzielte. „Der Sieg geht auch in der Höhe in Ordnung. Wir haben eine Viertelstunde gebraucht, um ins Spiel zu finden, danach konnten die Vorgaben aber umgesetzt werden. Das Passspiel funktionierte, Zweikämpfe wurden angenommen und auch das Tempospiel über die Außen lief gut“, lobte FSV-Coach Lars Pfeiffer.

 STV Wilhelmshaven – SV Phiesewarden 4:3

David gegen Goliath war in dieser Partie angesagt, doch der STV kam mit der Rolle des David sehr gut klar. Immerhin kam der SV Phiesewarden als Tabellenzweiter nach Wilhelmshaven und erwischte auch den besseren Start. Einem Tor, welches wegen Abseits nicht gegeben wurde, folgte in der elften Minute dann doch der Führungstreffer durch Lukas Schröder. Zehn Minuten später schweißte Nico Wedler den Ball aus 18 Metern im rechten Winkel fest. Phiesewarden ging in der 36.Minute durch Pierre-Steffen Heinemann mit einer Bogenlampe aus gut dreißig Metern erneut in Führung, aber der STV hatte ja Nico Wedler im Kader. Dieser war nach einem Freistoß von Lucas Lindner mit seinem zweiten Tor zur Stelle. Nico Wedler war auf den Geschmack gekommen und vollendete nach einer Vorarbeit von Sven Niederhausen zum 3:2. Auch das 4:2 war eine Angelegenheit für Nico Wedler, einen Rückpass von der Grundlinie durch Pascal Denker nutzte Wedler zum 4:2. Den Schlusspunkt setzte Marcel Härtel in der 70.Minute zum 4:3-Endstand- „Das war natürlich ein ganz wichtiger Sieg, der hoffentlich auch der Dosenöffner war. Für das Selbstvertrauen der Spieler ist es super, bleibt zu hoffen, dass wir im nächsten Spiel beim BV Bockhorn den Schwung mitnehmen können“, sagt Frank Lindner vom STV.

Andreas Kempe Nordwest-Fußball / Autor
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