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NWZonline.de Fussball

Westerstede und Metjendorf erhöhen Druck auf Jaderberg

12.10.2019

Jade-Weser-Hunte In der 1.Kreisklasse Jade-Weser-Hunte Staffel Süd haben sowohl der FSV Westerstede als auch der TV Metjendorf ihre Freitagsspiele gewonnen und setzen den TuS Jaderberg weiter unter Druck. Jaderberg ist zum Zuschauen verdammt, das Spiel beim TuS Elsfleth findet erst am 22.November statt.

 FSV Westerstede – 1.FC Ohmstede II 4:0

Die Gastgeber haben einen Pflichtsieg gegen den Tabellenvorletzten Gast des 1.FC Ohmstede II und sind ihrer Favoritenrolle gerecht geworden. Adnan Ramani brachte den FSV nach einer Viertelstunde in Führung und zehn Minuten später erhöhte Julian Cramer auf 2:0. Nach einer Stunde Spielzeit sorgte Matti Hobbiebrunken für das 3:0 und erneut Adnan Ramani stellte in der 85.Minute den Endstand her. „Die Jungs haben das Spiel von Anfang an bestimmt, den Gegner ernst genommen und somit auch einen verdienten Sieg eingefahren“, sagt Gerhard Treu (FSV). „Die Mannschaft hat dafür gesorgt, das Ohmstede nicht ins Spiel kommt und den Gegner vom Tor ferngehalten. Jetzt freuen wir uns auf das nächste Spiel beim TuS Ocholt“.

 TV Metjendorf – VfL Edewecht 2:1

Tabellenführer darf man sich beim TV Metjendorf über das Wochenende nennen. Gegen den VfL Edewecht holten die Gastgeber einen umkämpften 2:1-Erfolg in Unterzahl. Nach gut einer halben Stunde dezimierten sich die Gastgeber, doch auch mit zehn gegen elf hatte der TVM mehr vom Spiel und gingen in der Nachspielzeit der ersten Hälfte durch Jan Deharde in Führung. Edewecht stellte sich besser auf das Überzahlspiel ein, kam besser aus der Kabine und Christian Hillje gelang in der 52.Minute der Ausgleich. Erst zehn Minuten später sorgte Eugen Peno der Siegtreffer der zu Tabellenplatz eins langt. „In der ersten Hälfte haben wir uns richtig gut ins Spiel gebracht und auch die Unterzahl konnte man nicht spüren“, sagt TVM-Coach Patrick Köhncke. „Nach der Pause kam Edewecht besser ins Spiel, es wurde ein intensives Kampfspiel und am Ende hat auch nicht die bessere Mannschaft gewonnen. Ein Remis wäre sicher auch in Ordnung gewesen aber wir nehmen die Punkte natürlich gerne mit“. Aus Sicht des VfL war es auch eine ärgerliche Niederlage. „Sehr unglücklich, denn wir müssen in der ersten Hälfte schon zwei Tore machen“, sagt VfL-Coach Daniel Wordtmann. „Nach der Pause haben wir Druck aufgebaut, und mehr und mehr das Spiel bestimmt, aber wir konnten aus unserer Überlegenheit nur zwei / drei Chancen kreieren und haben einfach zu viele einfache Fehler gemacht, die wir in der Zukunft abstellen müssen“.

 TuS Wahnbek – TuS Eversten II 3:1

Die Gastgeber haben ihrem Coach Axel Waschke eine große Freude bereitet. Nach der 2:6-Schlappe gegen die SG SchEdammBäke aus der Vorwoche wurde der TuS Eversten II niedergerungen und mit diesem Sieg hat sich der TuS Wahnbek auf den vierten Tabellenplatz gearbeitet. Nach neun Minuten erzielte Neuzugang Vedat San die Wahnbeker Führung, die Riccardo Dütsch kurz vor der Pause auf 2:0 ausbaute. Dütsch markierte im zweiten Durchgang auch den Treffer zum 3:0, ehe den Gästen durch Gerrit Sundermann in der 80.Minute der Treffer zum 3:1-Endstand gelang. „Ich muss meiner Mannschaft ein Riesenkompliment machen. Sie haben eine starke Reaktion auf die Niederlage gezeigt und dieses Spiel heute mit dem größeren Siegeswillen und der größeren Moral für sich entschieden“, sagte Axel Waschke. „Wichtig war heute, das dass 2:6 aus den Köpfen heraus war, das war eine starke Mannschaftsleistung und eine große kämpferische Leidenschaft die die Mannschaft gezeigt hat“. Für die Gäste war es die zweite Niederlage in Folge. „Wahnbek war über 90 Minute vollkommen defensiv ausgerichtet, hat das aber diszipliniert und konzentriert durchgezogen“, befand Eversten-Coach Michael Leverenz. „Wir hatten bestimmt 70 Prozent Ballbesitz, doch haben wir es nicht verstanden, zwingende Chancen zu erspielen. Wir sind heute nicht richtig ins Spiel gekommen, die Jungs haben auch nicht die Vorgaben so umgesetzt wie wir es uns gewünscht haben und dann kann man am Ende auch nicht gewinnen. Wir müssen das Spiel jetzt abhaken, Mund abputzen und weiter geht’s“.

 VfL Oldenburg III – TuS Ocholt 3:0

Durchatmen heißt es beim VfL Oldenburg III angesichts des Heimsieges gegen den TuS Ocholt nach zuletzt zwei Niederlagen in Folge. Nach einer torlosen ersten Hälfte erzielte Philipp Kuschnik schließlich den Führungstreffer der Oldenburger und legte auch das zweite Tor nach, wenn auch erst in der 86.Minute. Hugo-Hans Prull markierte den 3:0-Endstand und sorgte für Erleichterung bei Coach Sebastian Schmacker. „Wir haben verdient gewonnen, die Jungs haben Ihr Spiel gespielt und Geduld ins Spiel gebracht. Ocholt hat tief gestanden, uns wenig Räume gegeben, aber mit dem 1:0 hat sich die Geduld bewehrt“. Heute darf ich sagen, ich bin stolz auf die Jungs das sie endlich den Fußball gespielt haben, auf den wir solange gewartet haben“. Aus Ocholter Sicht war ein Punkt drin gewesen. „Alles in allem war es ein Spiel auf Augenhöhe“, sagt Arne Bruns vom TuS Ocholt. „Bis zum 1:0 hatte der VfL III mehr Spielkontrolle, aber wir haben nichts zugelassen. Grundlegend waren wir sogar etwas gefährlicher vor dem Tor. Nach dem Gegentor wurden wir dann einfach für unsere offensivere Spielweise bestraft. Die Niederlage geht schon in Ordnung, doch es wäre definitiv ein Punkt drin gewesen“.

 Post SV – SG FriPe 4:3

Einen ganz wichtigen und hart umkämpften Sieg holte sich der Post SV in diesem Kellerduell. Kekuta Konateh erzielte die Führung für die Oldenburger, auf die jedoch der Ausgleich folgte. Lasse Klaas und Hauke Paul brachten den Post SV mit 3:1 in Führung, die Gäste kamen durch einen verwandelten Elfmeter zum 3:2 und erneut Hauke Paul sorgte für den 4:2-Halbzeitstand. Nach der Pause fiel, wieder durch einen Elfmeter, das 4:3, an Toren war es das. „In der ersten Hälfte waren wir schon die bessere Mannschaft“, sagte Post-Coach Gerd Stahmer, der in der zweiten Hälfte nur noch mit zehn Spielern antreten konnte nach einem Platzverweis. „Nach dem 4:3 wurde es richtig eng. FriPe hat richtig Druck gemacht, aber ich bin sehr zufrieden, wie sich meine Mannschaft zum Sieg gekämpft hat. Das war schon gut anzusehen“.

 SG SchEdammBäke – Tura 76 1:0

Die Gastgeber halten durch den Sieg den Anschluss an die Plätze vier bis zwei. Tura 76 kommt indes immer noch nicht so richtig in die Saison, kassierte die fünfte Niederlage, bei drei Siegen. Am nächsten Sonntag haben die Turaner den TuS Eversten II zum Stadtduell am Niedersachsendamm zu Gast, die SG SchEdammBäke muss sich beim Post SV beweisen. Torschütze zum 1:0-Sieg war Simon Bruns. „Wir haben in der ersten Hälfte mit dem Wind gespielt und waren auch die bessere Mannschaft. Es gab sogar eine Serie für uns von acht Ecken in Folge, leider ist es uns aber nicht gelungen einen Treffer zu erzielen“, sagt SG-Coach Philipp Aspridis. „In der zweiten Hälfte wurde Tira stärker, es wurde ein ausgeglichenes Spiel, ohne das wir aber für Tura große Chancen zugelassen haben. Wir sind sehr froh, das wir dieses schwere und intensive Spiel am Ende für uns entscheiden konnten und drei weitere wichtige Punkte auf dem Konto haben“.

Andreas Kempe Nordwest-Fußball / Autor
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