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NWZonline.de Fussball

Frisia II und ESV WHV siegen zu Null

14.10.2019

Jade-Weser-Hunte Am Sonntagmittag fanden drei Spiele in der Kreisliga Jade-Weser-Hunte statt, in denen die Zuschauer 12 Tore sahen. Der WSC Frisia II landete einen Pflichtsieg gegen VfL Bad Zwischenahn und der ESV Wilhelmshaven gewann das Derby gegen Rot-Weiss Sande. Keinen Sieger sahen die Zuschauer indes im Oldenburger Stadtderby.

 ESV Wilhelmshaven – RW Sande 2:0

In einem umkämpften Derby behielten die Gastgeber am Ende die Oberhand. Vor geschätzten 150 – 200 Zuschauern gestalteten beide Mannschaften in der ersten Hälfte ein ausgeglichenes Spiel. Die Gäste dezimierten sich im zweiten Durchgang nach einer Ampelkarte, was wiederum dem ESV in die Karten spielte und die Überzahl nutzte Jascha Meine in der 68.Minute mit dem Führungstreffer. In der Nachspielzeit gelang Jascha Zaage der 2:0-Endstand. „Bis ins Mittelfeld haben wir gut gespielt, uns fehlen Ideen nach vorne. Vielleicht ist es fehlendes Selbstvertrauen, vielleicht ist es ein fehlender Ideengeber, wir wissen es nicht. Es ist einfach nur eine unbefriedigende Situation, gerade für die Jungs, die ja alles versuchen um erfolgreich zu sein und sich doch nicht belohnen“, sagt der sportliche Leiter der Gäste, Michael Janßen. „Es war ein umkämpftes Derby mit wenigen Chancen“. Die Gastgeber haben nach der Niederlage in Wiefelstede wieder ein Zeichen gesetzt und sich zum Sieg gekämpft. „Es war halt ein rassiges Derby mit vielen Zweikämpfen und einem intensivem Spielverlauf, aber immer fair“, sagt ESV-Coach Lars Klümper. „Der Platzverweis spielte uns natürlich in die Karten, wir hatten mehr Raum und konnten so auch die Chancen kreieren. Es war am Ende ein verdienter Sieg aber kein berauschendes Spiel“.

 WSC Frisia II – VfL Bad Zwischenahn 4:0

Einen Pflichtsieg holten sich die Gastgeber gegen die Ammerländer, die weiter auf einen Befreiungsschlag warten. In einer ereignisarmen Partie sorgte Pascal Richter in der 23.Spielminute für die Frisia-Führung, mit der es auch in die Pause ging. Mit dem 2:0 nach einer Stunde durch Keno Krebs war die Vorentscheidung gefallen. Der eingewechselte Verteidiger Keno Lubbe erzielte in der 77.Minute das 3:0 und für den Schlusspunkt sorgte Torge Sorg in der 80.Minute. „In der ersten Hälfte war es eher ein 0:0-Spiel ohne Höhepunkte. Wir haben gut in der Defensive gearbeitet und nichts zugelassen, nach vorne haben wir einige Torchancen ungenutzt gelassen“, lautet das Fazit von Patric Morsch (WSC). „Heute müssen wir festhalten, lieber mal glanzlos aber souverän gewinnen als spielerisch zu überzeugen und zu verlieren“. Was die Gäste angeht, so haben die Ammerländer in den letzten drei Spielen keine Tore geschossen und kommen einfach nicht aus dem Keller heraus. „Frisia II hat heute eiskalt von unseren Fehlern profitiert. Wir haben ihnen ja zweimal den Ball in die Füße gespielt und als wir am Ende aufgemacht haben, konnten sie noch zwei Treffer erzielen“, fasst VfL-Coach Helge Hanschke das Spiel zusammen. „Unseren Jungs fehlt derzeit einfach Selbstvertrauen, Entscheidungen zu treffen und diese auch umsetzen zu wollen. Wir brauchen ein Erfolgserlebnis“. Am kommenden Freitagabend ist der SV Eintracht zu Gast.

 VfL Oldenburg II – 1.FC Ohmstede 3:3

Ein interessantes Oldenburger Stadtduell sahen die Zuschauer im Hans-Prull-Stadion. Die Gäste aus Ohmstede gingen durch Paul Hasse nach drei Minuten in Führung, doch bereits in der fünften Minute gelang Tyrone Lassey schon der Ausgleich. Patrick Lizius verwandelte in der 35.Minute einen Elfmeter zum 2:1 für den VfL und mit dieser Führung ging es in die Pause. Nach dem Seitenwechsel waren die Gäste wieder an der Reihe. Sven Hempen traf in der 68.Minute zum erneuten Ausgleich und Kai Stölting sorgte in der 77.Minute für die zweite Ohmsteder Führung. Wieder war es schließlich Patrick Lizius, der erneut vom Punkt in der 80.Minute den 3:3-Endstand markierte. „Aus dem Spiel heraus hat Ohmstede nicht wirklich viel gegen uns zugelassen“, sagte VfL-Coach Steffen Janssen, der mit seiner Mannschaft seit drei Spielen auf einen Sieg wartet. Die Ohmsteder suchen indes noch die Konstanz, Sieg, Niederlage und Remis wechseln sich derzeit noch ab.

Andreas Kempe Nordwest-Fußball / Autor
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