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NWZonline.de Fussball

Hoffen auf zeitnahe Entscheidung: Abwarten in Jeddeloh

21.11.2020

Jeddeloh Auch beim Ammerländer Regionalligisten SSV Jeddeloh heißt es derzeit, warten, warten, warten. Der Tabellensechste der Südstaffel der Regionalliga Nord ist für den Fall gerüstet, sollte es am 05.Dezember mit dem Auswärtsspiel beim VfL Wolfsburg II tatsächlich weitergehen.

„Allerdings erwarten wir doch schon eine zeitnahe Entscheidung. Eine frühe Bekanntgabe, wie es denn weitergehen soll, ist weit besser als die derzeitige Hängepartie“, sagt Gerhard Meyer, Teammanager der Ammerländer.

Der bisherige Saisonverlauf war aus Jeddeloher Sicht sehr gut. „Wir haben aus acht Spielen zwölf Punkte geholt, das ist gut“, fügt Gerhard Meyer an. Unter dem neuen Trainer Oliver Reck hat man einen Punktedurchschnitt von 1,5 Punkten pro Spiel erreicht. Zum Vergleich, mit Alfons Weusthof kam man auf 0,9 Punkte, Jouke Faber gelangen 1,2 Punkte pro Spiel.

Aber das allein sagt nichts aus. „Auf dem Platz erkennt man die Handschrift von Oliver Reck, das sagen auch die Zuschauer. Die Resonanz ist somit gut“, fügt Gerhard Meyer an. Gegen den Aufsteiger aus Hildesheim startete der SSV Jeddeloh mit einem 1:1-Remis, es folgte der torreiche 5:3-Auswärtssieg beim HSC Hannover. Aus den weiteren drei Spielen konnte kein Sieg geholt werden.

Der 0:1-Heimniederlage gegen den FC Oberneuland folgte ein 1:1-Remis im Derby beim VfB Oldenburg, schließlich musste man sich in Havelse mit 0:3 geschlagen geben. Gegen die Profi-Reserveteams aus Wolfsburg und Hannover gelangen dann wieder zwei Siege mit jeweils 2:1, ehe man sich mit einem 1:1-Remis beim SV Werder Bremen II in die Pause verabschiedete.

„Wir wissen ja alle nicht wie es weitergeht. Sollte die Rückrunde nicht mehr gespielt werden, würden uns gegen den SV Atlas und BSV Rehden noch zwei Spiele aus der Hinrunde fehlen“. Sagt Gerhard Meyer. „Es kann ja durchaus sein, das nur noch die Aufstiegs- und Abstiegsrunde gespielt wird und wir hoffen schon auf die Aufstiegsrunde“.

Meyer sieht mit dem VfB Oldenburg und Hannover 96 II, die beide derzeit auf Aufstiegsrunden-Plätzen stehen, sowie Hildesheim und Jeddeloh vier Mannschaften um zwei Plätze kämpfen. Oberneuland mit schon zehn Spielen könnte auch noch dazwischenfunken.

„Die Spieler ziehen alle super mit. Derzeit können wir ja nicht auf den Platz, daher machen wir zweimal die Woche Videotraining mit dem Laptop und es gibt ja zum Glück noch andere Möglichkeiten. Die Jungs halten sich auch individuell fit, wenngleich das alles natürlich nicht das Training auf dem Platz ersetzen kann“, macht Meyer deutlich.

Personell sieht man im Winter keinen Handlungsbedarf, der Kader bleibt auch zusammen und als Meisterfavoriten hat man mit Weiche Flensburg einen Konkurrenten aus der anderen Gruppe ausgemacht. Das derzeit wichtigste Anliegen in Jeddeloh, und wahrscheinlich nicht nur dort, die Verantwortlichen mögen doch bitte zeitnah Entscheidungen bekannt geben.

Andreas Kempe Nordwest-Fußball / Autor
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