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NWZonline.de Fussball

Was wäre, wenn: FC Norden tritt auf der Stelle

18.11.2020

Norden Auf den ersten Blick sieht es für den FC Norden in der A-Staffel der Bezirksliga I nicht sonderlich gut aus. Acht Punkte hat die Mannschaft von Coach Jens Dieker aus zehn Spielen geholt und dabei nur einen Sieg eingefahren.

Am zweiten Spieltag gewann Norden das Heimspiel gegen den TuS Strudden mit 3:0. Da es der einzige Sieg war, bedeutet das zwangsläufig, fünfmal gab es eine Punkteteilung. Ärgerlich war für Coach Jens Dieker die 0:4-Niederlage im Derby beim SV Hage.

„In der ersten Hälfte waren wir voll bei der Sache und haben ein 0:0 in die Pause genommen. In der zweiten Hälfte lief dann nicht mehr viel zusammen“. Das letzte Spiel vor der Pause gegen den TuS Esens, welches mit 3:5 verloren ging, gilt für Dieker jedoch als Spiegelbild der Saison.

Der schnelle Rückstand wurde vor der Pause noch ausgeglichen, der FC Norden war am Drücker, doch zur Pause stand es 1:3. Im zweiten Durchgang drückte der FC Norden, kam nach dem 1:4 noch auf 3:4 heran, am Ende hieß es jedoch 3:5. „Das war genauso ein Spiel, bei dem Du Dich als Trainer noch stundenlang fragst, warum?“, ist Jens Dieker selbst heute noch etwas sprachlos.

„Wir treffen den Pfosten, die Latte, verschießen einen Elfmeter und waren nicht die schlechtere Mannschaft, aber wir haben verloren und niemand weiß genau, warum“. Resignation ist für Jens Dieker allerdings ein Fremdwort. „Es wäre für mich schlimmer, wenn ich sagen müsste, meine Mannschaft hat das Potenzial nicht, doch dem ist nicht so. Der Tabellenstand spiegelt den Saisonverlauf nicht unbedingt wider, doch die Tabelle lügt auch nicht“, weiß Jens Dieker.

Es wären also mehr Punkte möglich gewesen, was den Coach auch zuversichtlich in die Zukunft blicken lässt. „Unser Ziel ist ganz klar der Klassenerhalt. Die Jungs ziehen voll mit und wir wissen, welches Potenzial in der Mannschaft steckt“, so Dieker.

Für die Pause werden Laufpläne ausgegeben, die Spieler halten sich selbst individuell fit und bekommen Aufgaben mit. „Wir haben ja heutzutage die Möglichkeit über WhatsApp-Gruppen oder sonstigen Plattformen zu kommunizieren, somit bleiben wir natürlich immer in Kontakt“, sagt Jens Dieker der zudem noch einen weiteren, fördernden Punkt kennt. „Das Vereinsleben hat sich generell sehr zum positiven entwickelt. Das macht mit sehr froh und führt natürlich auch bei der Spielern für mehr Interesse“.

Dem TuS Esens und dem TV Bunde gibt Jens Dieker die größten Chancen für die Meisterschaft.

Andreas Kempe Nordwest-Fußball / Autor
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