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NWZonline.de Fussball

1.kreisklasse Jade-Weser-Hunte Staffel Süd: Nullnummer stellt VfL Oldenburg III nicht zufrieden

16.10.2018

Oldenburg Zu einem torlosen Unentschieden kam es am Montagabend im Sportpark am Alexandersfeld. Das Nachholspiel vom ersten Spieltag zwischen dem Post SV und dem VfL Oldenburg III fand keinen Sieger und bot den Zuschauern zudem kein Tor. Wobei, letzteres stimmt so nicht wirklich.

In der 47.Minute erzielte Horst Eilers die Gästeführung, die auch gegeben wurde, nach einer Rücksprache mit dem Assistenten wurde das Tor jedoch wegen passivem Abseits wieder zurückgenommen. Es muss wohl das „Tor des Jahres“ gewesen sein, welches nun aber aberkannt wurde. Aus gut dreißig Metern hämmerte Eilers den Ball an die Unterkante der Latte, von der sprang der Ball innen an das obere Netz. „Der Treffer war schon nicht schlecht“, musste auch Jo Alder vom Post SV anerkennen. Ein weiterer Treffer wurde ebenfalls wegen Abseits nicht gegeben, bitterer ist jedoch eine Verletzung vom VfL-Akteur Ole Becker, der sich gegen Ende der Partie wohl über das Knie verdrehte.

„Hoffentlich ist es eben keine schwere Verletzung. Wir wünschen ihm an dieser Stelle natürlich gute Besserung und eine positive Diagnose“, sagt VfL-Coach Sebastian Schmacker, der ein großes Lob für seine Mannschaft parat hat.

„Die Mannschaft hat super gespielt, die Einstellung stimmte absolut und wir hätten das Spiel absolut gewinnen müssen. Aber, es sollte nicht sein. Leider haben wir einige Chancen auch nicht genutzt, aber es gab Umstände im Spiel, die einen Sieg unmöglich gemacht haben, da hätten wir auch noch weiterspielen können. Wir haben Post auf jeden Fall recht gut vom Tor ferngehalten, hatten Spiel und Gegner im Griff“.

Für Post-Coach Jo Alder war es auch ein „schmutziger Punkt“. „Wenn es hätte einen Sieger geben müssen, dann wäre es der VfL Oldenburg III gewesen. Die Gäste waren die bessere Mannschaft, aber, durch die Einstellung meiner Spieler und die kämpferischen Akzente haben sie sich den Punkt auch erzwungen“, sagt Alder, der auch weiß, bei wem er sich zu bedanken hat.

„Unser Torhüter Maik Grevinga hat uns den Punkt gerettet. Was er für Dinger rausgeholt hat, mit super Reflexen glänzte und dennoch immer Ruhe ausgestrahlt hat, das war schon Klasse“, lobt Jo Alder seinen Schlussmann.

Am kommenden Samstag ist das nächste Kaliber zu Gast beim Post SV. Dann gibt sich um 18 Uhr der Tabellenführer SpVgg Berne die Ehre und die Gäste brennen auf Wiedergutmachung nach den beiden jüngsten Niederlagen beim VfL Oldenburg III und gegen den SSV Jeddeloh II.

Andreas Kempe Nordwest-Fußball / Autor
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