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NWZonline.de Fussball

2.kreisklasse Oldenburg: Ohmsteder Not-Elf gewinnt nach Rückstand

29.04.2019

Oldenburg Der 1.FC Ohmstede III hat am Sonntagvormittag das Heimspiel in der 2.Kreisklasse Oldenburg gegen SW Oldenburg II mit 4:3 gewonnen. Durch einen Kraftakt drehten die Ohmsteder hierbei einen 1:3-Rückstand.

Die Sandkruger begannen schwungvoll, bestimmten die Partie und gingen durch Joshua Rabe in der 11.Minute in Führung. Durch einen verwandelten Elfmeter gelang Riko Möller sechs Minuten später der Ausgleich, doch Sicherheit brachte das nicht. Die Gäste waren weiter spielbestimmend und wieder war es Joshua Rabe, der in der 28.Minute zum 2:1 für Schwarz-Weiß II traf.

In der 35.Minute sah ein Akteur der Gäste die gelb-rote Karte aber trotz Unterzahl gelang wiederum Joshua Rabe das Tor zum 3:1 und weitere gute Chancen wurden ausgelassen. So wurde ein Elfmeter an den Innenpfosten gesetzt und auch eine Möglichkeit nach einer Ecke landete am Innenpfosten. Die Latte verhalf den Ohmstedern zudem vor einem höheren Rückstand.

Wichtig für die Gastgeber war der Anschlusstreffer zum 2:3 durch Matthias Kramer in der 42.Minute, dann ging es in die Kabine. Die Ohmsteder schöpften durch das 2:3 Hoffnung, doch noch Punkte zu holen und Alessandro Panizio nährte diese Hoffnung durch das 3:3 in der 54.Minute. Schließlich folgte in der 75.Minute sogar der Treffer zum 4:3 durch Hanno Landwehr, das war es aber auch an Toren.

„Wir haben heute mit einer absoluten Not-Elf gespielt, mir fehlten gleich zehn Spieler“, sagte Ohmstede-Coach Sebastian Schmidt. „Es war ein giftiges Spiel mit vielen robusten Aktionen auf beiden Seiten. Die Überzahl hat uns in die Karten gespielt, aber Schwarz-Weiß II war trotzdem immer sehr gefährlich. Ich kann meine Jungs nur loben, mit den Voraussetzungen einen zwei Tore-Rückstand in einen Sieg zu wandeln, das hatte was“.

Die Sandkruger trauern indes den vergebenen Torchancen der ersten Hälfte hinterher. „Wir hätten vor der Pause alles klar machen können, dann hätten wir in der zweiten Hälfte Ruhe gehabt“, sagt Michael Wille, Spielertrainer der Gäste. „Leider wurde es eine sehr körperbetonte Partie, von der sich einige schon haben anstecken lassen. Dennoch, hätten wir unser Chancenplus besser genutzt, hätten wir alles klar gemacht“.

Andreas Kempe Nordwest-Fußball / Autor
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