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NWZonline.de Fussball

Jaderberg bleibt Spitze – Ammerländer in der Verfolgerrolle

29.09.2019

Oldenburg /Ammerland /Wesermarsch Der komplette 8.Spieltag in der 1.Kreisklasse Jade-Weser-Hunte Staffel Süd fand schon am Freitagabend seinen Abschluss. Am Mittwoch gewann Tura 76 schon in Petersfehn, am Freitag ging es sechs, bzw. fünf Spielen weiter. Westerstede gewann kampflos, Elsfleth bekam keine Mannschaft zusammen und Westerstede wollte kurzfristig nicht verlegen. Jaderberg marschiert an der Tabellenspitze weiter, Westerstede, Metjendorf und TuS Wahnbek folgen auf den Plätzen. Erstes Oldenburger Team ist der TuS Eversten II auf Rang vier. Keine Überraschungen gab es im Tabellenkeller, sowohl der 1.FC Ohmstede II als auch der Post SV konnten ihre Spiele nicht gewinnen.

 FSV Westerstede – TuS Elsfleth 5:0 (kampflos)

Die Gäste bekamen keine Mannschaft zusammen und konnten somit nicht antreten. Westerstede holt kampflos drei Punkte.

 TV Metjendorf – 1.FC Ohmstede II 2:0

Am vergangenen Wochenende setzte es die erste Niederlage für den TV Metjendorf und es war bekanntlich gleich eine 1:7-Klatsche geworden, in Jaderberg. Davon erholt wirkte die Mandok-Elf im ersten Moment noch nicht, „man spürte schon ein wenig Unsicherheit bei den Jungs“, sagte Darius Mandok. So hatten die Gäste auch die ersten Chancen, doch Lars Deharde brachte Metjendorf nach zehn Minuten in Führung. „Wenn Ohmstede hier 1:0 oder 2:0 geführt hätte, wäre das auch OK gewesen“, fügt Mandok an. „Es gab ein paar Probleme in der Defensive und vorne fehlt die Durchschlagskraft“, so Mandok der aber mit Keno Schwanke den Siegtorschützen einwechselte, Sein Tor in der 78.Minute brachte das 2:0. „Keno wird eingewechselt und trifft, das ist schon klasse“, sagt Mandok über den Stürmer. Weiter geht es bereits am Montagabend im Kreispokal gegen den TuS Eversten. „Auf das Spiel freuen wir uns alle sehr, können uns mit einem Kreisligisten messen, auch wenn die Jungs noch zwei Schippen drauflegen müssen“.

 TuS Eversten II – TuS Ocholt 6:1

Für die Gäste gab es an diesem Abend nichts zu holen, Eversten II präsentierte sich eiskalt bei der Chancenverwertung. Mit dem absoluten Siegeswillen starteten die Oldenburger und schauten bedröppelt aus der Wäsche als Jonas Hülsmann nach zehn Minuten die Ocholter Führung erzielte. Allerdings gestaltete sich der Treffer als Wachmacher und langsam aber sicher drehten die Gastgeber auf. Bis zur Pause gelang dem TuS Eversten II aber nur der Treffer durch Karsten Sanders zum 1:1-Ausgleich. Mit einem Blitzstart kamen die Oldenburger aus der Kabine, Marten Hinrichs erzielte das 2:1 und als erneut Karsten Sanders das 3:1 markierte, sah alles schon nach Sieg für Eversten II aus. Ocholt hatte anschließend durch Tobias Kolbe eine Doppelchance zum 3:3. „Das 3:1 war verdient, aber wir hatten durchaus die Torchancen zum 3:3. Alles in allem sind wir heute aber personell auf dem Zahnfleisch gegangen. Was wir an verletzten Spielern zu beklagen haben, geht schon auf keine Kuhhaut mehr, wes ist wie verhext. Aber, wir müssen und werden da als Mannschaft durchgehen und Eversten hat das Spiel absolut verdient gewonnen. Wir müssen hoffen, dass sich unser Lazarett langsam lichtet und dann werden wir auch anderen Fußball spielen können. Jetzt ist Geduld gefragt“, sagt Ocholt-Coach Michael Meiners. Für den TuS Eversten II war aber nach den weiteren Toren von Jonah Hollwege (77./87.) und Gerrit Sundermann zum 6:1-Endstand Schluss. „Ich muss meiner Mannschaft schon ein Kompliment machen. Fußballerisch war das heute viel besser als zuletzt, auch wenn wir etwas schleppend ins Spiel gekommen sind. Der Sieg ist auch in der Höhe absolut verdient, spätestens nach dem 3:1 haben wir das Spiel auch endgültig in die eigene Hand genommen“, sagt TSE-Coach Michael Leverenz. „Personell hatten wir auch arge Probleme, mussten mit Oliver Weerts einen Feldspieler ins Tor stellen und er hat seine Aufgaben sehr gut erledigt“.

 SG SchEdammBäke – VfL Edewecht 1:2

SchEdammBäke verlor nach zwei Siegen in Folge, Edewecht zeigte sich von der Niederlage gegen TuS Wahnbek erholt und setzte sich durch. Die Gastgeber gingen durch Philipp Fuß nach 18 Minuten in Führung doch schon sechs Minuten später gelang Christian Hillje der Ausgleich durch einen verwandelten Elfmeter. Zum Matchwinner wurde schließlich Marco Fricken für den VfL Edewecht. In der Schlussminute verschoss Hillje noch einen Elfmeter der das 3:1 bedeutet hatte. „In der ersten Hälfte hätten wir durchaus noch einen oder zwei weitere Gegentreffer kassieren können, haben aber mit Jochen Schreiber eine Bank zwischen den Pfosten stehen gehabt“, lobt Edewecht-Co-Trainer Daniel Wordtmann den VfL-Coach. „In der zweiten Hälfte haben die Jungs dann das gezeigt, was gegen Wahnbek nicht geklappt hat und so ist der Sieg am Ende auch verdient“. Philipp Aspridis (SG):“ Leider haben wir das Derby verloren, aber die erste Hälfte war überragend von uns. Nur wir haben die Tore wieder nicht erzielt. In der zweiten Hälfte war Edewecht clever, wir haben noch ein bisschen umgestellt. Aufgrund der ersten Hälfte hätte es nur einen Sieger geben müssen, aber so ist das im Fußball. Wir konzentrieren uns jetzt auf Dienstag, dann geht es im Pokal gegen den TuS Lehmden“.

 Post SV – TuS Wahnbek 0:4

Den TuS Wahnbek muss man anscheinend auf dem Zettel haben, wenn es darum geht, wer in der Tabelle im oberen Tabellendrittel mitspielt. Den fünften Sieg in Folge feiern die Wahnbeker mit dem Erfolg beim Post SV und vor allem in Hälfte zwei wurde es ein souveräner Sieg. Stefan Mohrmann brachte den TuS nach 22 Minuten in Führung, doch bis zur Pause sollte es bei dem Spielstand bleiben. „Wir haben in der ersten Hälfte schon ganz ordentlich dagegen gehalten und selber einmal die Latte getroffen. Aus meiner Sicht war die erste Hälfte schon ausgeglichen“, sagt Post-Coach Gerd Stahmer. Dem Doppelpack der Gäste durch Kevin Kocks und Riccardo Dütsch „konnten wir dann leider nicht mehr die richtige Antwort verpassen. Wahnbek hat es dann souverän zu Ende gespielt“, fügt Stahmer an. Es folgte noch der 4:0-Endstand für Wahnbek durch Ayronjit Feldkamp in der 74.Minute. „Wir sind hochzufrieden nach der schweren englischen Woche“, sagte TuS-Coach Axel Waschke. „In der zweiten Hälfte haben wir das Spiel konzentriert gestaltet und siegreich über die Linie gebracht. Jetzt haben wir eine Woche Zeit zu regenerieren und freuen uns dann auf das nächste Spiel“.

 VfL Oldenburg III – TuS Jaderberg 1:3

Auch die Oldenburger konnten den TuS Jaderberg nicht vom Thron schubsen. Zwar brachte Philipp Kuschnik die Gastgeber nach 8 Minuten in Führung, doch gegen Dennis Jöstingmeier war an diesem Abend kein Kraut gewachsen. Alle drei Treffer gehen auf Jöstingmeiers Konto (33./85./90+2.). „Heute kam bei uns alles zusammen. Personelle Probleme, ein blödes Gegentor bekommen, danach aufgemacht und die bessere Mannschaft gewesen. Leider haben wir die Tore nicht gemacht“, sagte VfL-Coach Sebastian Schmacker, der möglicherweise einen Punkt ausgemacht hat, der zur Niederlage beigetragen hat. „Wir hätten auf die robuste Spielweise der Gäste anders reagieren müssen, hätten dagegenhalten sollen und haben uns wohl den Schneid abkaufen lassen“, sagt Schmacker. Jaderberg kam indes schwer in die Partie, konnte die Tabellenführung aber verteidigen. „Wir wussten das es ein schweres Auswärtsspiel werden würde und wir sind auch in den ersten zwanzig Minuten nicht wirklich in die Partie gekommen. VfL Oldenburg III ist eine starke Mannschaft, sind durch einen Fehler von uns verdient in Führung gegangen“, sagt David Skibba (Jaderberg). „Danach sind wir immer besser ins Spiel gekommen, haben die Zweikämpfe angenommen und haben uns auch getraut bei Pressing nach vorne zu rücken. Der Ausgleich war auch verdient und dann war der VfL verunsichert. Das Remis zur Pause war schon leistungsgerecht. Nach der Pause war es auch ein ausgeglichenes Spiel, beide hatten Chancen, unser Torhüter Marcel Jasper hat uns in zwei eins gegen eins Situationen im Spiel gehalten. In der Schlussphase hatten wir dann auch das Glück, welches man hat, wenn man oben steht, aber man muss sich das Glück auch erarbeiten. Ein 1:1 wäre sicher auch OK gewesen, aber wir nehmen die drei Punkte natürlich gerne mit“.

Andreas Kempe Nordwest-Fußball / Autor
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