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NWZonline.de Fussball

TuS Eversten kassiert bittere Niederlage

08.09.2018

Oldenburg Der TuS Eversten muss weiter auf den ersten Saisonsieg in der Bezirksliga II warten. Auch gegen den Heidmühler FC setzte es am Freitagabend eine Niederlage und zwar eine deutliche, mit 0:5.

Blöd war für die Oldenburger schon die Tatsache, dass man zwei Wochen kein Spiel hatte, noch blöder war nun aber, das man es gegen den HFC versäumte, selber Chancen in Tore zu münzen und das Spiel damit ganz anders zu gestalten.

Auf jeden Fall begann das Spiel erst einmal mit einem Heidmühler Blitzstart, Giancarlo Orru erzielte bereits in der ersten Spielminute die Gästeführung, „da waren wir noch gar nicht auf dem Platz“, wie TSE Co-Trainer Uwe Ropers sagt.

In der Folge kamen die Oldenburger aber besser ins Spiel und hatten durch Dariusch Bagher-Tehrani die Chance zum Ausgleich, der Ball ging knapp daneben und das sollte nicht das einzige Mal so sein. Ein Kopfball von Christoph Knoop ging ebenfalls knapp am Gästetor vorbei, es hätte also auch schon 2:1 für den TuS Eversten stehen können, das Spiel wurde jedenfalls immer ausgeglichener.

Aber, Heidmühle machte das nächste Tor, Dardan Jashari vollendete einen Konter zum 0:2. TSE-Keeper Yannick Zytur bewahret seinen Club dann zwar mit einer „Riesenparade“ vor dem 0:3, welches aber schließlich doch erzielt wurde, per Elfmeter durch Habib Haliti.

Weiter ging es, es folgte ein erneuter Elfmeter, dieses Mal muss ein Handspiel für die Entscheidung gesorgt haben und Tarek El-Ali verwandelte sicher zum 0:4. Was kam vom TuS Eversten? Die nächste Chance durch Sascha Hüller, knapp vorbei und auch Stephan Schönberg, knapp vorbei. Liest sich merkwürdig, war aber so.

Auf der Gegenseite, wieder ein Konter, der eingewechselte Keno Siebert vollendet, 0:5, und zum Abschluss ging ein Heber von Stephan Schönberg, na?, knapp vorbei.

„Wir können den Jungs keinen Vorwurf machen. Frühes 0:1, danach Chancen erspielt aber diese eben nicht genutzt. Fazit; Blitzstart HFC, zwei Konter, zwei Elfmeter, gnadenlose Effektivität, während der Ball von uns nicht ins Tor gehen wollte und das wäre er wohl in den nächsten vier Stunden auch nicht. Die Niederlage ist an sich vielleicht OK, aber deutlich zu hoch. Naja, Mund abputzen, Spiel abhaken, auf den nächsten Gegner konzentrieren und endlich in den Spielrhythmus kommen“, fügt Uwe Ropers an.

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