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NWZonline.de Fussball

Einen Sieger Gab Es Nicht: Ohmstede spielt Remis gegen Berne

28.09.2020

Oldenburg Beim 1.FC Ohmstede hatte man sich für das Heimspiel gegen Berne viel vorgenommen. „Wir wollten das Spiel unbedingt gewinnen“, macht FCO-Trainer Söhnke Klatt deutlich und seine Mannschaft war auf dem besten Wege das Ziel zu verwirklichen.

Von Beginn an war der Gastgeber spielbestimmend und ging durch einen Kopfballtreffer von Jawad Chaachaa nach einer Stölting-Ecke nach 20 Minuten in Führung.

Die Gäste wurden vom Tor ferngehalten, echte Chancen gab es keine, mit einer Ausnahme. Ein Schuss knallte an den Pfosten des FCO-Gehäuses und sprang wieder heraus. Das 1:1 der Gäste durch Jan Pieke resultierte aus einem Abwehrfehler, war somit ein Geschenk der Oldenburger.

„Es war unsere Halbzeit, wir haben das Spiel bestimmt und wollten so auch nach der Pause weitermachen“, fügt Klatt an und das gelang auch. Einzig die Verwertung der Chancen ließ ein wenig zu Wünschen übrig, so dass in der 87.Minute ein „eher fragwürdiger“ Elfmeter, verwandelt von Fabian Neumann, die Gästeführung brachte.

In der Nachspielzeit gab es dann auch einen Elfmeter für die Ohmsteder, diesen verwandelte Arndt Meyer-Helms sicher und damit war das Erdresultat eingespielt. „Du willst das Spiel gewinnen, Du bist die bessere Mannschaft und Du hast ein Chancenplus. Am Ende muss man dann mit einem Punkt leben“, lautet das Fazit, mit ein wenig Enttäuschung, von Söhnke Klatt.

Nils Schneider (Berne):“ „Einen Sieg hätten wir nicht verdient gehabt“, sagte Bernes Trainer Nils Schneider. „Aber wenn man in der letzten Minute einer sehr langen Nachspielzeit den Ausgleich mit einem Foulelfmeter kassiert, ist das schon sehr bitter – vor allem, wenn der Elfmeter keiner war. Zuvor sei ein Ohmsteder einem seiner Spieler in die Hacken gesprungen. „Warum der Schiedsrichter gepfiffen hat, weiß keiner“, sagte Schneider. „Das Remis geht in Ordnung. Es fühlt sich aber wie eine Niederlage an.“

Gleichwohl habe sich seine Elf spielerisch schwach präsentiert, sagte er. „Wir haben zu viele lange Bälle gespielt und uns kaum bewegt.“ Außerdem habe sein Team kaum zweite Bälle und Zweikämpfe gewonnen. „Das war kein Leckerbissen – aber von Ohmsteder Seite auch nicht.“ In der zweiten Halbzeit habe seine Elf sich ein wenig gesteigert, aber zum Sieg reichte es nicht. Letztlich sei er aber doch zufrieden, sagte Schneider. „Wir sind nur mit zwölf gesunden Spielern angereist und haben uns durchgeschleppt. Außerdem ist Ohmstede ein Team, das im oberen Drittel landen wird. Und wenn man dort punktet ist das schon in Ordnung.“

Andreas Kempe Nordwest-Fußball / Autor
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