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NWZonline.de Fussball

Geplatzter Wechsel Von Conrad Azong: VfB-Coach Fossi ist „einfach nur traurig“

19.06.2020

Oldenburg Regionalligist VfB Oldenburg hat ungewöhnlich scharf auf Stellungnahme von Conrad Azong reagiert und die Vorwürfe deutlich zurückgewiesen. In einer Pressemitteilung zeigt der VfB seine Sicht der Dinge auf und spricht davon, dass eine Basis für eine Zusammenarbeit nicht mehr gegeben sei. Wir haben die Pressemitteilung hier im Wortlaut angehängt, so kann sich jeder ein eigenes Bild machen.

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Der Text der Pressemitteilung

Der VfB Oldenburg und Conrad Azong werden in der kommenden Saison nicht zusammenarbeiten. Eine ursprüngliche Vereinbarung kommt nicht zum Tragen. Die Basis für eine Zusammenarbeit ist nicht mehr gegeben.

Conrad Azong hat in einer Veröffentlichung der Zeitschrift „Reviersport“ deutliche Kritik an den Verantwortlichen des VfB Oldenburg geübt. Diese Kritik weisen wir ausdrücklich von uns. „Wir akzeptieren, dass Conrad Azong seinen sportlichen Weg nicht beim VfB gehen möchte. Wir akzeptieren aber nicht, dass er in diesem Zusammenhang teils diskreditierende Vorwürfe gegen Verantwortliche des VfB Oldenburg erhebt“, sagt Benjamin Doll, Geschäftsführer der Spielbetriebs GmbH des VfB Oldenburg.

Die Verpflichtung und Zusage des 27-Jährigen, die er selbst öffentlich bekundet hat, waren an verschiedene Bedingungen geknüpft. „Wir waren intensiv dabei, die von Conrad Azong angesprochenen Punkte abzuarbeiten. Das erforderte etwas Zeit. Wir hätten uns in diesem Zusammenhang etwas mehr Geduld gewünscht. Es kann ausdrücklich nicht die Rede davon sein, dass wir von Seiten des VfB Termine mit ihm nicht wahrgenommen haben“, so Doll weiter. Dass der VfB sich zudem nicht an Absprachen gehalten habe, wie der Spieler behauptet, ist falsch.

Davon abgesehen hat Conrad Azong auch seinerseits nicht das Gespräch gesucht. „Gerade zu unserem Trainer Dario Fossi hat er seit Jahren ein von großem Vertrauen geprägtes Verhältnis. Ihn hätte er genauso ansprechen können, wie uns andere Verantwortliche“, so Doll weiter. Gelegenheit dazu habe es gegeben, da Conrad Azong wiederholt die Plätze am Öffentliche Jugendleistungszentrum genutzt habe, um an seiner Fitness zu arbeiten.

„Ich bin sehr verwundert über das Verhalten. Wir haben sehr eng miteinander gearbeitet, waren immer im Austausch. Dass er jetzt so einen Weg wählt und ich das über die Medien erfahren muss, ist einfach nur traurig“, sagt VfB-Trainer Dario Fossi.

Volkhard Patten Nordwest-Fußball / Redakteur
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