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NWZonline.de Fussball

SVE Wiefelstede zieht ins Viertelfinale ein

04.10.2019

Oldenburg Im Achtelfinale des Krombacher Pokals Jade-Weser-Hunte erste Mannschaften hat sich der SVE Wiefelstede am Donnerstag beim SV Eintracht Oldenburg nach Elfmeterschießen durchgesetzt.

Vier Minuten vor der Pause erzielte Steffen Athing den Führungstreffer für die Ammerländer, der auch zur Pause Bestand hatte. „Die erste Hälfte war in Ordnung, das Spiel an sich aber doch eher langsam und chancenarm. Man spürte, dass heute Feiertag ist und der eine oder andere doch etwas länger gefeiert hat“, sagte Wiefelstede-Coach Mario Anderer.

In der zweiten Hälfte kamen die Gastgeber besser ins Spiel und drehten das Ergebnis. In der 57.Minute traf Luca Albrecht zum Ausgleich und Tim Effenberger markierte in der 72.Minute das 2:1. Über die Zeit konnten die Oldenburger die Führung jedoch nicht bringen, in der Nachspielzeit, praktisch mit der letzten Chance, gelang Christoph Oltmanns der 2:2-Ausgleichstreffer.

Das Elfmeterschießen musste somit über Sieg und Niederlage entscheiden. Während für den SV Eintracht Oldenburg mit Sebastian Bockhorst, Damian Günther, Dominik Post und Hendrik Wiemken vier Schützen verwandelten, sorgten Alex von der Decken, Dennis Gleba, Christoph Oltmanns, Niklas Scheide und Erik Dieball für den Einzug ins Viertelfinale. „Wir haben in der zweiten Hälfte den Faden verloren und Eintracht ist auch verdient in Führung gegangen“, sagt Mario Anderer. Respekt an meine Mannschaft, das sie zum Schluss noch einmal alles aus sich herausgeholt hat. Elfmeterschießen ist viel mit Glück verbunden, aber der Sieg war wichtig für das Selbstvertrauen und für den Kopf, einen Rückstand gedreht zu haben“.

Für SVE-Coach Andreas Greff war dieses Ausscheiden schon ärgerlich. „Mich ärgert vor allem, dass die Jungs sich für ein sehr gutes Spiel wieder nicht belohnt haben. Wir haben schon ein wenig die Nacht zum Tag gemacht und dafür war das eine starke Leistung heute von meiner Mannschaft. Wir müssen zur Pause eigentlich schon führen, oder zumindest nach dem 2:1 das dritte Tor nachlegen. Hat nicht geklappt und somit bleibt, gut gespielt aber verloren“.

Andreas Kempe Nordwest-Fußball / Autor
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