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NWZonline.de Fussball

Viererpack von Julian Kuschnik: VfL Oldenburg III dreht Rückstand

29.10.2018

Ovelgönne Der VfL Oldenburg III hat die Auswärtshürde SC Ovelgönne erfolgreich übersprungen. Mit 6:2 setzten sich die Oldenburger durch und schoben sich mit diesem Sieg am TuS Eversten II wieder in der Tabelle vorbei auf Rang drei.

Die Gäste kamen gar nicht gut ins Spiel, Ovelgönne bestimmte die Partie schwungvoll und ging durch Tobias Heinemann nach 22 Minuten auch verdient in Führung. Dann gab es die Situation, die das Spiel entschieden hat.

„Ich dachte ich habe schon alles erlebt, war dann aber doch recht sprachlos“, sagte SCO-Coach Wilhelm Schiwy zu dem, was folgte. Es gab einen Elfmeter nach einem Foul am Ovelgönner Finn Osterloh, ein VfL-Akteur nahm den Ball noch auf als Paul Hemken zu ihm kam und den Spieler mit dem Ball umstieß.

„Es gab völlig zu Recht die rote Karte, so was habe ich auch noch nicht erlebt, denn wir haben bis zu diesem Zeitpunkt Spiel und Gegner vollkommen dominiert und bestimmt. Wir hätten auch schon 5:0 führen können, wenn nicht müssen, doch diese rote Karte hat das Spiel praktisch neu aufgestellt“, sagte Schiwy. Der Elfmeter wurde von Luca Stephan verwandelt, anschließend sprang der VfL-Motor auch an.

Julian Kuschnik drehte auf und erzielte noch vor der Pause einen Doppelpack zum 2:2, die zweite Hälfte gehörte dann den Gästen. Philipp Kuschnik brachte die Gäste in der 49.Minute mit 3:2 in Führung, Julian Kuschnik markierte das 2:4 und mit einem schönen Fernschuss in den Winkel sorgte Tuan Nguyen für das 2:5. Für den Endstand sorgte erneut Julian Kuschnik in der 75.Minute.

„Wir haben die ersten zehn Minuten verpennt, dann aber das Spiel an uns genommen. Ein Kontertor und ein Elfmeter haben uns den Rückstand gebracht, aber dann sind wir wach geworden. In der zweiten Hälfte haben die Jungs richtig Gas gegeben und das abgerufen was sie können. Es macht richtig Spaß zu sehen, wie Jeder für Jeden ackert, ich bin richtig begeistert“, sagte VfL-Coach Sebastian Schmacker. „Der Sieg geht mehr als in Ordnung“.

Ganz so sieht es Wilhelm Schiwy vom SC Ovelgönne dann aber nicht. „Wie gesagt, vor dem Platzverweis hätten wir deutlicher führen müssen und auch in der zweiten Hälfte hatten wir, trotz Unterzahl noch gute Chancen. Also insgesamt wären fünf oder sechs Toren auf unserer Seite auch vollkommen in Ordnung. Aber, der Platzverweis sorgte für Unruhe in der Mannschaft und ich bin auch richtig enttäuscht. Paul wird uns in den kommenden Spielen fehlen und wir müssen das Spiel einfach noch mal durchgehen“.

Andreas Kempe Nordwest-Fußball / Autor
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