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NWZonline.de Fussball

Kreisliga-Löwen drehen Rückstand gegen Nordenham

01.12.2018

Rastede In der ersten Viertelstunde erspielten sich die Löwen vier gute Möglichkeiten, konnten aber keine davon nutzen. Nordenham machte es dann besser und ging durch Suayb Gürbüz in der 21.Minute in Führung. Noch vor der Pause gelang Frerk Janßen der Ausgleich (44.).

„Wir haben in der ersten Hälfte zu massiv auf den Ausgleich drängen wollen und dadurch Konterräume für Nordenham zugelassen“, schildert Löwen-Coach Sascha Gollenstede die erste Hälfte. In der Kabine wurde das kurz angesprochen und mit Wiederanpfiff auch geändert.

Die Gastgeber gestalteten das Spiel jetzt ruhiger, waren die spielerisch bessere Mannschaft, nur ein Tor wollte nicht gelingen. „Um den Sechzehner herum haben wir wirklich gut gespielt. Es fehlte nur der entscheidende Pass oder die Flanke zur echten Chance“, fügt Gollenstede an, dem auch langsam aber sicher das Gefühl beschlich“, das wir wieder mit leeren Händen dastehen, weil wir einen Konter zur Niederlage fangen“.

Aber so kam es nicht. In der 82.Minute bugsierte Jan-Mathis Janßen den Ball nach einer Ecke zum 2:1 ins Tor der Nordenhamer und bei dem Ergebnis blieb es auch bis zum Schlusspfiff. „Wir haben anschließend etwas tiefer gearbeitet um ja nichts zuzulassen und haben eine keine zwingende Chance mehr kassiert. Mit 25 Punkten in die Winterpause zu gehen ist schon stark und ich bin richtig stolz auf meine Jungs, was sie in der bisherigen Saison geleistet haben“, freut sich Sascha Gollenstede jetzt aber auch auf die Pause. „Auf diesem Wege möchten wir gerne dem verletzten Spieler der Gäste alles Gute und eine schnelle Genesung zukommen lassen“, fügt Gollenstede und die NWZ-Fussball-Redaktion schließt sich den Genesungswünschen gerne an.

Für die Gäste lief das Spiel nicht ganz wie gewünscht, aber Coach Mario Heinecke spricht auch von einem verdienten Ergebnis. „Alles in allem hat Rastede einfach mehr investiert, das muss man so sehen. Beide Mannschaften haben sich in der zweiten Hälfte schon neutralisiert. Wir hätten unsere Führung in der ersten Hälfte ausbauen können, dieses aber eben nicht geschafft. Allerdings sind wir personell auch auf“, sagt Mario Heinecke, der sich auf vier Spieler aber immer ganz besonders verlassen konnte.

„Ein Riesenlob geht an Mohammed Yassin, Nico Leuning, Niklas Hinrichs und Can Acar, die immer in die Bresche gesprungen sind und für die Mannschaft alles geben. Ich bin aber auch generell auf die Mannschaft stolz, denn bis auf das 1:6 in Esenshamm haben wir nie wirklich hoch verloren und dabei teilweise auch oft Pech gehabt, das wir überhaupt verloren haben. Jetzt freuen wir uns auf die Winterpause, müssen auch Wunden lecken und wollen Anfang März im Rückspiel am liebsten schon gleich mit einem Dreier starten“.

Andreas Kempe Nordwest-Fußball / Autor
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