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NWZonline.de Fussball

Wie geht es nach der Zwangspause weiter?: Blick nach vorne beim FC Rastede II

22.11.2020

Rastede Für den FC Rastede II verlief die bisherige Saison einigermaßen zufriedenstellend. Fünf Spiele sind gespielt, es gab einen Sieg, zwei Unentschieden und zwei Niederlagen. „Es ist natürlich schwer, nach fünf Spielen ein Fazit zu ziehen, aber noch sind wir in einer akzeptablen Ausgangslage“, sagt Löwen-Coach Sascha Gollenstede.

Die 0:2-Niederlage zum Auftakt beim TuS Eversten sowie das 0:2 im vierten Spiel gegen TV Metjendorf seien aus Sicht von Sascha Gollenstede „vom Spielverlauf sicherlich ärgerlich und unnötig“. Beim Spiel gegen den SV Eintracht, welches 1:1 endete, hat seine Mannschaft allerdings ein sehr gutes Spiel gemacht. Bei der SG Elmendorf/Gristede setzte sich der FC Rastede II mit 3:2 durch und gegen die SpVgg. Berne hieß es am Ende auch 1:1.

Auch im Kreispokal-Wettbewerb Jade-Weser-Hunte KK1+KK2 gab es erfolgreiche Ergebnisse. In der ersten Runde gewannen die Löwen gegen den 1.FC Ohmstede II mit 2:1, die Achtelfinalpartie beim SVE Wiefelstede II wurde mit 6:2 gewonnen.

„Wir sind in der Spur“, fügt Gollenstede an, der auch mit seinen Neuzugängen sehr gute Erfahrungen gemacht hat. „Mit Helge Helms und Arke De Boer aus der A-Jugend sowie Fynn Busch-Schweers vom TuS Lehmden haben wir gute Zugänge gewonnen, die sportlich wie menschlich sehr gut zu uns passen“.

Spielzeiten haben die drei schon fleißig bekommen. Die Liga sei laut dem Coach sehr ausgeglichen und man müssen in jedem Spiel wieder an seine Grenzen gehen. Favoriten möchte Sascha Gollenstede nicht benennen, auch wenn es einige Teams gibt, die in Frage kommen würden. „Wir schauen lieber auf uns und wollen möglichst schnell viele Punkte sammeln und dazu auch unser Spiel immer verbessern, dann werden wir am Ende für welche Platzierung es reicht“.

Den Blick in die Zukunft wagt Gollenstede auch, mit Fragezeichen. „Ich gehe mal davon aus, dass rechtzeitig die Entscheidung getroffen wird, die geplante Auf- und Abstiegsrunde zu streichen. So können wir ohne Terminhetze die normalen, geteilten Staffeln zu Ende bringen. Dann würde es jeweils zwei Absteiger und einen Aufsteiger geben, was wohl das einzig sinnvolle sein würde“.

Für ihn persönlich war es schön zu sehen, dass der Zusammenhalt innerhalb der Mannschaft und des Vereins sich gerade in der schwierigen Zeit noch einmal verbessert hat und damit auch die Entwicklung der jungen Spieler. Auch die Einkaufs-Aktionen für ältere Menschen, eine Verkaufs-Aktion für den Clubheimwirt waren sehr gute Ideen.

„Wir wünschen auf diesem Wege Allen eine ruhige Zeit ohne (eigenen) Fußball und das Wichtigste, Gesundheit“.

Andreas Kempe Nordwest-Fußball / Autor
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