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NWZonline.de Fussball

Vom Punkt zum Turniersieg

07.01.2019

Wahnbek Der TV Munderloh gewann am Samstagabend das Hallenturnier vom TuS Wahnbek um den 15.Mazda-Krzykowski-Cup. Im Finale gegen den VfL Bad Zwischenahn hieß es nach der regulären Spielzeit 2:2. Im entscheidenden Neunmeterschießen gewann Munderloh dann aber mit 2:0 und durfte sich über den Turniersieg freuen. Dritter wurde der Ausrichter TuS Wahnbek durch einen 4:1-Erfolg gegen den SV Eintracht.

Schon in der Gruppenphase deutete sich an, dass die beiden Finalteilnehmer ein großes Wort um den Turniersieg mitsprechen werden. Beide beendeten die Gruppenspiele auf den beiden ersten Plätzen, jeweils mit sieben Punkten. Mit 10:3 Toren hatte der VfL Bad Zwischenahn die Nase um drei Tore vorne (8:4 für Munderloh). Der TuS Jaderberg und der TV Metjendorf landeten auf den Plätzen.

Die Gruppe war aber ähnlich spannend. Hier setzte sich der Gastgeber TuS Wahnbek mit sieben Punkten durch, der SV Eintracht wurde Zweiter mit sechs Zählern. Der VfL Oldenburg II und Schwarz-Weiß Oldenburg II hatten mit dem weiteren Ausgang nicht viel zu tun.

Das erste Halbfinale war eine relativ klare Sache, der VfL Bad Zwischenahn gewann gegen den SV Eintracht mit 3:0. Das zweite Halbfinale war hingegen richtig spannend und torreich. Der TV Munderloh behielt gegen den TuS Wahnbek am Ende mit 6:5 die Oberhand.

Bevor der Turniersieger aber den Pott in die Luft stemmen durfte, gab es weitere Auszeichnungen. So wurde Tim Winzeck vom SV Eintracht mit 5 Toren bester Schütze des Turniers. Zum besten Spieler wurde Lennart Siebrecht vom TV Munderloh gewählt und zum besten Torhüter wurde Phillip Witte, ebenfalls Munderloh, gekürt. Der TV Metjendorf gewann indes das Betreuerschießen.

„Das Turnier ist sehr gut gelaufen, alles verlief reibungslos“, heißt es abschließend vom TuS Wahnbek. „Ein Dank geht an alle, die so fleißig mitgeholfen haben. Auch vielen Dank an die Schiedsrichter Christian Klostermann und Sven Teichmann für die gute Spielleitung. Die beiden besten Mannschaften standen am Ende auch im Endspiel“.

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