• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • nordbuzz
  • Fußball
  • Werben
  • Kontakt
 
NWZonline.de Fussball

Trotz fehlendem Spielrhythmus: SVE Wiefelstede überwintert auf Platz eins

13.11.2020

Wiefelstede In Wiefelstede schaut man über die Wintermonate gerne auf die Tabelle der Kreisliga Jade-Weser-Hunte Staffel 1. Dort führen die Ammerländer die Liga an, haben aus sieben Spielen vierzehn Punkte geholt und ein Torverhältnis von 15:8 Toren erzielt.

Natürlich ist das Tabellenbild noch schief. So hat der WSC Frisia II auf Rang zwei bei einem Spiel weniger nur zwei Punkte weniger auf dem Konto, der TuS Obenstrohe II, ebenfalls nur zwei Zähler weniger als Wiefelstede, hat gar erst fünf Spiele absolviert.

„Vom November 2019 bis jetzt haben wir ja erst neun Pflichtspiele absolviert. Da ist es schwer, einen Spielrhythmus zu finden“, macht Wiefelstede-Coach Mario Anderer deutlich. „Auch wenn wir spielerisch noch nicht immer überzeugen konnten, war der Einsatz und die Einstellung, bis auf ein oder zwei Ausnahmen, immer super“.

Das es immer noch besser geht, weiß man in Wiefelstede im Trainerteam sowie im Kader. „Doch wir führen die Tabelle an und sind dementsprechend zufrieden“. Der angesprochene fehlende Spielrhythmus spiegelt sich in den Ergebnissen wider. Los ging es mit einem 3:0-Sieg gegen RW Sande, es folgte ein Remis in Zetel.

Verfolger TuS Obenstrohe II konnte anschließend mit 3:1 bezwungen werden, beim TuS Jaderberg verspielten die Wiefelstede eine 3:1-Führung und holten am Ende nur ein 3:3-Remis. Es folgte die einzige Niederlage beim 1:2 in Nordenham, für die Heinecke-Elf war dieses auch der einzige Sieg. Zum Abschluss wurde der weitere Verfolger WSC Frisia II mit 1:0 besiegt und die SG Wangerland wurde mit 3:1 nach Hause geschickt.

In der ersten Runde des Kreispokals gewann Wiefelstede mit 7:0 in Halsbek, tat sich in der zweiten Runde bei der SG Elmendorf/Gristede aber ziemlich schwer. Erst im Elfmeterschießen setzten sich die Wiefelsteder mit 7:6 durch, nach regulärer Spielzeit stand es 3:3.

Jetzt ist Pause angesagt und die wird auch bis Januar durchgezogen. „Es macht bei der aktuellen Lage wenig Sinn, große Pläne zu entwerfen. Vielmehr sollten wir alle unserer Pflicht nachkommen und alles dafür tun, den Virus in den Griff zu bekommen“, fügt Mario Anderer an.

Was den Kader betrifft, wird einzig Marcel Karstens künftig nicht mehr das Wiefelsteder Trikot tragen. Er wird die kommenden drei Jahre beruflich in Hannover weilen. „Es macht großen Spaß mit den Jungs zu arbeiten. Sie sind zwar manchmal noch etwas zu schnell zufrieden, aber das bekommen wir auch noch hin. Wir haben ein großartiges Klima in der Mannschaft und wachsen immer weiter zusammen“.

Zu den Meisterschaftsfavoriten gibt es auch eine Meinung von Mario Anderer. „Wir sind Tabellenführer und wollen da natürlich auch bleiben. Es geht aber auch ziemlich eng in der Liga zu. Neben dem WSC Frisia II und dem FC Zetel sollte man den 1.FC Nordenham sicher nicht vollkommen aus den Augen verlieren. Außerdem hat die SG Wangerland bei uns einen sehr starken Eindruck hinterlassen und auch der TuS Obenstrohe II steht gut da“.

Andreas Kempe Nordwest-Fußball / Autor
Rufen Sie mich an:
0151 426 01 365
Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.