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NWZonline.de Fussball

Bezirksliga Ii: WSC Frisia und VfL Stenum trennen sich Remis

08.10.2018

Wilhelmshaven Beim WSC Frisia läuft der Motor immer noch ein wenig stockend. Zwei Auswärtsniederlagen in Wildeshausen und Abbehausen, dann der Auswärtssieg in Heidmühle nach 0:3-Rückstand und jetzt das 2:2-Remis gegen den VfL Stenum.

Sicher ist es ein Punktgewinn, der VfL Stenum kam immerhin mit drei Siegen in Folge an die Freiligrathstraße und waren auch favorisiert. Aber es war auch mehr für die Gastgeber drin.

Stenum fing auf jeden Fall stark an, wurde der Favoritenrolle gerecht und hatte in der 19.Minute durch Paul Fuhrken die erste Chance, der Ball ging aber knapp am Kasten vorbei. Zwei Minuten später traf Maximilian Bradler nur den Pfosten.

Frisia war nun auch im Spiel und Henrik Wendt traf in der 31.Minute zum 1:0, der Treffer wurde jedoch wegen Abseits nicht gegeben. Ein Torschuss von Melvin Lamberty fand sein Ziel im Gästegehäuse nicht, im Gegenzug vergab aber auch der Stenumer Paul Fuhrken eine Möglichkeit.

Nach der Pause waren es die Gastgeber, die gute Gelegenheiten hatten. In der 48.Minute strapazierte Henrik Wendt das Aluminium, zwei Minuten scheiterte auch Tim Rister am Torpfosten des Gästetores bis dann in der 53.Minute doch endlich ein zählbarer Erfolg gewertet wurde.

Henrik Wendt erzielte einen Abpraller volley, waagerecht in der Luft liegend zum 1:0. Die Antwort der Gäste folgte um ein Haar fünf Minuten später, doch traf Paul Fuhrken nur den Pfosten, was folgte, war dann aber ein Doppelschlag zur Gästeführung.

Zuerst vollendete Ole Braun eine Vorarbeit von Maximilian Klatte (61.), anschließend bediente Julian Dienstmeier Waldemar Kelm, der den Ball schließlich unter die Latte knallte, zum 1:2.

Der Endstand fiel in der 68.Minute, Melvin Lamberty gelang das 2:2 durch einen Kopfballtreffer nach einem Freistoß fast von der Eckfahne durch Philip Immerthal.

„Es war am Ende eine gerechte Punkteteilung. In der ersten Hälfte hatten wir schon etwas Glück dass es beim 0:0 geblieben ist, nach der Pause haben wir Gas gegeben“, sagt Rolf Oppenländer (Frisia).

„Stenum hat schon einen starken Kader und überzeugt als Mannschaft. Bei uns stimmte aber auch wieder die Moral, nach dem Doppelschlag zum Ausgleich zu kommen. Ob nun Punktgewinn oder Punktverlust, auf jeden Fall war es gerecht. Wir haben jetzt spannende Spiele vor der Brust mit zwei Derbys beim ESV und gegen den SVW, dazwischen kommt Obenstrohe und es geht nach Rastede“.

Andreas Kempe Nordwest-Fußball / Autor
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