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NWZonline.de Fussball

WSC Frisia unterliegt VfL Wildeshausen

25.02.2019

Wilhelmshaven Der WSC Frisia musste sich am Sonntag dem Tabellenführer VfL Wildeshausen mit 1:4 geschlagen geben. Das Ergebnis spiegelt aber nicht in Gänze den Spielverlauf wieder.

Frisia begann sehr konzentriert und hat das Spielgeschehen in die eigenen Hände genommen. David Sorg hatte nach einer Viertelstunde auch die erste Chance, VfL-Keeper Sebastian Pundsack war aber zur Stelle. Eben genannter David Sorg wurde dann in der 23.Minute regelwidrig im Strafraum zu Fall gebracht, den fälligen Elfmeter verwandelte Tim Rister sicher zum 1:0. Bitter für Frisia, Sorg musste verletzungsbedingt ausgewechselt werden.

Die Gastgeber hatten mehr vom Spiel, doch waren es die Gäste, die das nächste Ausrufezeichen setzten. In der 34.Minute fiel das 1:1, unter Mithilfe der Gastgeber. WSC-Torhüter Benjamin Blasczyk wollte den Ball nach vorne schlagen, schoss Robin Ramke an und der Ball trudelte ins Tor zum Ausgleich. Der Tabellenführer kann es aber auch alleine, wie Ole Lehmkuhl drei Minuten vor der Pause eindrucksvoll unter Beweis stellte. Nach einer Ecke wurde der Ball aus dem Sechzehner befördert, Lehmkuhl setzte zum Schuss an und der Ball schlug aus gut zwanzig Metern im Winkel ein, 2:1 für den VfL Wildeshausen.

Ebenfalls noch vor der Pause hatte Tim Rister die Riesenmöglichkeit zum erneuten Ausgleich. Ein Rückpass eines VfL-Akteurs wurde praktisch in die Füße von Rister gespielt, der anschließend aber im eins gegen eins an Sebastian Pundsack scheiterte. So blieb es zur Pause bei der Gästeführung.

In der zweiten Hälfte hat der WSC Frisia weiter dafür gesorgt, das Wildeshausen kaum Möglichkeiten zum Abschluss bekam, erst in der 71.Minute gab es den ersten Torschuss der Gäste. In der 83.Minute sorgte dann Lennart Feldhus für die Vorentscheidung. Nach einer Ecke kam Feldhus an den Ball und konnte diesen zum 3:1 einschieben. Nur zwei Minuten später traf Rene Tramitzke, ebenfalls nach einer Ecke zum 4:1-Endstand für Wildeshausen.

„Unsere Mannschaft hat taktisch diszipliniert gespielt und auch etwas mehr vom Spiel gehabt. Leider konnten sich die Spieler für die couragierte Leistung nicht belohnen. Wildeshausen steht nicht zu Unrecht ganz oben in der Tabelle. Die Niederlage ist OK, aber zu hoch“, befand Rolf Oppenländer vom WSC Frisia. Dem konnte sich auch Gästetrainer Marcel Bragula anschließen. „Es war auch kein Bezirksliga-Spitzenspiel wie man es hätte vermuten können. Ich denke auch, der Sieg ist verdient, aber tatsächlich zu hoch. Ich kann meiner Mannschaft ein Kompliment aussprechen, denn es fehlten fünf Stammkräfte und das musst Du auch erst kompensieren. Am Ende zählen Ergebnisse und wir haben heute geliefert. Jetzt gilt es, Spieler wieder fit zu bekommen und sich auf den nächsten Gegner zu konzentrieren“.

Andreas Kempe Nordwest-Fußball / Autor
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