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NWZonline.de Fussball

STV Wilhelmshaven zieht TuS Lehmden aus dem Pokalverkehr

31.08.2018

Wilhelmshaven Nach zwei Auftaktniederlagen in der Kreisliga hat sich der STV Wilhelmshaven am Mittwochabend im Kreispokal zurückgemeldet. Gegen den Liga-Kontrahenten TuS Lehmden setzten sich die Kicker des STV nach einer torlosen ersten Hälfte am Ende mit 3:0 durch und stehen somit im Achtelfinale.

Spielbericht vom STV Wilhelmshaven

In der 3. Runde des Krombacherpokals war der letztjährige Finalist im Ammerland Pokal TuS Lehmden zu Gast an der Flutstraße.

Der Gast aus Lehmden begann wie die Feuerwehr und es rollte Angriff um Angriff auf das STV Gehäuse. Doch die aufopferungsvoll kämpfende Defensivabteilung des STV, insbesondere ein bärenstarker Bjarne Oetjen im Tor, konnten die durchaus verdiente Gästeführung verhindern.

Nach gut 20 Minuten weckte Tobias Renken erstmals die Offensivabteilung, mit seinem Kracher ans Außenaluminium. Bis zur Halbzeitpause kam der STV dann immer besser ins Spiel.

In der 2. HZ konnte man förmlich spüren, wie das junge STV Team sich für seine kämpferische Leistung belohnen wollte. Die gut eingeleiteten Konter wurden präziser zu Ende gespielt und die Chancen häuften sich.

In der 58. Minute war es dann soweit. Eine Standardsituation brachte die Führung für den STV - und was für eine! Ein super Freistoß Marke Traumtor von Kevin Weihert landet aus ca. 23 Metern direkt im Knick. Ein paar Minuten später hat selbiger den zweiten Treffer des Tages auf dem Fuß, traf aber mit Pech nur das Aluminium.

Lehmden warf nochmal alles nach vorne, um das Spiel nochmal zu drehen, doch egal was die Gäste probierten, der STV blieb stabil, machte hervorragend die Räume eng und hatte im richtigen Moment immer einen Fuß davor.

In den Schlussminuten wurde der Platz für STV-Konter noch mehrfach gut genutzt. Der kurz zuvor eingewechselte Christian Erks knipste eiskalt in der 90. Minute zum 2:0 und keine drei Minuten später schob Lucas Lindner überlegt den Ball zum 3:0 ins Netz.

Das Trainergespann Andre Wiesner und Frank Lindner war am Ende hoch zufrieden mit der Leistung ihres Teams. „Am Ende war es ein verdienter Sieg für unsere blutjunge Truppe, wenn auch vielleicht um ein Tor zu hoch. Mit unbändigem Einsatz und toller Moral haben sich die Jungs heute selbst belohnt.“

Andreas Kempe Nordwest-Fußball / Autor
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