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NWZonline.de Sport Fußball

Bundesliga: Schalke findet neuen Vorstand in Leipzig

27.02.2019

Gelsenkirchen Ratschläge erhielt Clemens Tönnies von allen Seiten. Rekordnationalspieler Lothar Matthäus forderte eine Rückkehr von Horst Heldt, Ex-Europameister Steffen Freund sprach sich für Jahrhunderttrainer Huub Stevens aus. Doch der Aufsichtsratschef des Fußball-Bundesligisten Schalke 04 sorgte bei der Nachfolge von Christian Heidel für eine Überraschung: Jochen Schneider wird neuer Sportvorstand bei den Königsblauen.

Ein entsprechender Vorschlag von Tönnies stieß im Aufsichtsrat am Dienstag nach Vereinsangaben auf allgemeine Zustimmung. Schneider ist derzeit Leiter Sport und Internationalisierung beim Ligarivalen RB Leipzig. Auf Schalke soll er einen Vertrag bis zum 30. Juni 2022 erhalten. Der 48-Jährige wird am kommenden Dienstag offiziell vorgestellt. Spätestens dann wird auch feststehen, wann genau er sein neues Amt antritt. Heidel hatte am vergangenen Samstag nach der 0:3-Pleite in Mainz seinen Rücktritt spätestens zum Saisonende erklärt.

„Wir haben für die Besetzung des Sportvorstandes ein klares Profil formuliert: einen erfahrenen Fußballfachmann, der über ein erstklassiges Netzwerk im nationalen und internationalen Profifußball verfügt und in den letzten Jahren mit Erfolg moderne Konzepte verfolgt. Jochen Schneider erfüllt alle diese Anforderungen“, sagte Tönnies.

Schneider bezeichnete die Aufgabe als „große Ehre“ und „eine Riesenherausforderung“. Schalke verfüge „über eine ganz besondere Strahlkraft, die weit über das Ruhrgebiet und Deutschland hinausreicht“, sagte Schneider und fügte an: „Aus der aktuellen Situation ergibt sich, dass viel Arbeit auf uns alle wartet. Aber ich freue mich darauf, diese gemeinsam auf Schalke anzugehen.“ Der kriselnde Vizemeister hinkt mit 23 Punkten aus 23 Spielen auf Rang 14 seinen eigenen Ansprüchen meilenweit hinterher.

Die Leipziger verabschiedeten Schneider mit den besten Wünschen nach Schalke. Der Club danke ihm für „die tolle und erfolgreiche Zusammenarbeit“ und wünsche ihm „alles Gute“.

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