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NWZonline.de Sport Fußball

Grippewelle schwächt VfB-Team

22.11.2014

Oldenburg Den VfB hat’s richtig erwischt: Vor dem Heimspiel an diesem Sonntag (14 Uhr, Marschwegstadion) gegen den VfR Neumünster grassiert im Team der Regionalliga-Fußballer die Grippewelle. Predrag Uzelac, der in seinen bisherigen drei Spielen als Cheftrainer der Oldenburger zwei Siege und eine Niederlage verbuchte, musste in der Trainingswoche nach dem 2:4 bei der U 23 des FC St. Pauli zahlreiche Krankmeldungen verdauen. Der Einsatz von mehreren Stammspielern ist stark gefährdet.

„Das bereitet mir richtig Kopfschmerzen“, sagt Uzelac. Nicht nur sein Sohn Franko, sondern auch Paul Kosenkow, Nils Laabs und Florian Stütz haben sich eine Grippe eingefangen. Auch Physiotherapeut Niklas Kühne ist betroffen. „Wir haben schon versucht, die Spieler, die sich krank fühlen, von den anderen zu trennen, damit sich nicht noch mehr anstecken“, erklärt Uzelac. Auch der Einsatz von Tobias Ahrens, der sich wohl eine Magen- und Darmgrippe eingehandelt hat, ist fraglich. Serhan Zengin plagt eine Bauchmuskelzerrung.

„Wir müssen schauen, wer von den Spielern am weitesten ist“, sagt Uzelac und hofft, dass zumindest sein Sohn in der Innenverteidigung und der offensive Außenspieler Kosenkow einsatzbereit sind. Mit welchem Kader der zwölftplatzierte VfB (21 Punkte) gegen den Tabellendrittletzten aus Schleswig-Holstein (16), antreten kann, entscheidet sich kurzfristig.

Beim VfR, der durch ein 2:0 im Hinspiel seinen bislang einzigen Heimsieg in dieser Saison geholt hatte und anschließend siebenmal in Folge verlor, fällt Innenverteidiger Hannes Schäfke wegen einer Adduktorenverletzung aus. Hinter den Einsätzen von Innenverteidiger Jakob Olthoff (Oberschenkelblessur), der schon beim 0:1 vor einer Woche im Kellerduell gegen Goslar gefehlt hatte, und Offensivmann Christopher Kramer (Rückenprellung) stehen Fragezeichen.

Ein Ausrufezeichen hat dagegen Jörg-Uwe Klütz gesetzt. Der Trainer des Oldenburger Ligakonkurrenten BV Cloppenburg deklarierte das Heimspiel an diesem Sonntag (14 Uhr) gegen FT Braunschweig mal eben zum schwersten Saisonspiel. Dabei sind die Braunschweiger das abgeschlagene Schlusslicht der Liga.

Allerdings ist Klütz, der auf Innenverteidiger David Niemeyer (Rückenbeschwerden) verzichten muss, seit dem Hinspiel gewarnt. Zu Hause machte der Aufsteiger aus einer 2:0-Führung des BVC in der Nachspielzeit noch ein 2:2.

Jan-Karsten zur Brügge Redakteur / Sportredaktion
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