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NWZonline.de Sport Fußball

Guerrero füllt HSV die Kasse

12.07.2012

HAMBURG Als sich die Fußball-Profis des Hamburger SV am Mittwoch in den Flieger gen Heimat setzten, blieb ein Platz überraschend leer. Während Paolo Guerrero längst auf dem Weg zu seinem neuen Arbeitgeber nach Brasilien war, geisterte der Name eines alten Bekannten durch die Hansestadt: Rafael van der Vaart.

Guerrero soll beim brasilianischen Renommierclub Corinthians São Paulo einen Dreijahresvertrag erhalten. „Die beiden Vereine haben sich über einen Wechsel geeinigt“, sagte HSV-Sportdirektor Frank Arnesen zum Abschluss des Trainingslagers im Zillertal.

Mit dem Abgang des nicht immer pflegeleichten peruanischen Angreifers ergibt sich beim HSV eine neue Situation. Guerrero verdiente rund 4 Millionen Euro im Jahr, inklusive einer geschätzten Ablöse von fünf Millionen Euro hat der HSV nun wieder Handlungsspielraum für einen neuen Regisseur.

„Jeder hat ja gesehen, dass wir einen zentralen Mittelfeldspieler benötigen, der das Spiel lenkt,“, hatte Trainer Thorsten Fink nach Ablauf der vergangenen Saison gesagt. Daher wird nun in Hamburg über eine Rückkehr von Rafael van der Vaart spekuliert.

Von 2005 bis 2008 hatte der niederländische Nationalspieler das HSV-Trikot getragen und war zur Ikone bei den Fans aufgestiegen. Aktuell steht „VdV“ bei den Tottenham Hotspur unter Vertrag. Der neue Teammanager André Villas-Boas würde van der Vaart aber wohl gehen lassen – eine Millionen-Ablöse vorausgesetzt.

Bisher zu viel Geld für die klammen Hanseaten, die weiter bemüht sind, die Kosten in Grenzen zu halten. Im Falle eines Transfers wäre der Club wohl immer noch auf die Unterstützung von Milliardär und Van-der-Vaart-Fan Klaus-Michael Kühne angewiesen.

Van der Vaart ist allerdings nicht die einzige Option der Hanseaten. Auch der schwedische Nationalspieler Rasmus Elm, der frühere Schalker Ivan Rakitic und Milan Badelj von Dinamo Zagreb werden als Kandidaten gehandelt.

„Es kommt Schwung in den Markt“, hatte Arnesen prophezeit und recht behalten.

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