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NWZonline.de Sport Fußball

Hoffmann lehnt mehr Kühne-Anteile ab

11.06.2018

Hamburg Vorstandschef Bernd Hoffmann lehnt eine Erhöhung der Anteile von Investor Klaus-Michael Kühne an der Fußball-AG des Zweitligisten Hamburger SV ab. Der HSV werde keine weiteren Anteile an den 81-jährigen Milliardär verkaufen, sagte Hoffmann dem Radiosender NDR 90,3 am Sonntag. Kühne hatte am Samstag in der „Hamburger Morgenpost“ eine Satzungsänderung gefordert, um seine Anteile beim HSV „um bis zu zehn Prozent“ aufstocken zu können. Kühne hält zurzeit 20,57 Prozent der Anteile und ist damit größter Einzel-Investor beim HSV.

Laut Vereinssatzung dürfen nur 24,9 Prozent der Anteile verkauft werden, ab 25 Prozent muss die Mitgliederversammlung des HSV e.V. befragt werden. Sollte Kühne mit mindestens 25 Prozent an der Fußball AG beteiligt sein, hätte der Logistikunternehmer eine Sperrminorität und könnte wichtige Entscheidungen blockieren. Das will Clubchef Hoffmann aber offenbar verhindern.

Kühne hatte nach einem persönlichen Treffen mit HSV-Trainer Christian Titz seine Bereitschaft für neue Investitionen erklärt. „Für mich ist Christian Titz ein großer Hoffnungsträger. Wenn ihm genügend Mittel und Möglichkeiten zur Verfügung gestellt werden, kann er eine sehr gute Mannschaft formen“, sagte er nach einem Treffen mit dem Trainer des Bundesliga-Absteigers.

Zurzeit brauche Titz noch „vier neue Spieler mit besonderem Entwicklungspotenzial. Offensichtlich hat er einiges auf dem Zettel, aber es fehlt das Geld“, meinte Kühne. Insgesamt stehe er dem HSV nach den personellen Veränderungen mit Vorstandschef Hoffmann an der Spitze positiv gegenüber.

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