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NWZonline.de Sport Fußball

Teure Trainer bringen Hamburgern Millionenverlust

21.11.2018

Hamburg Die Schulden sind gesunken, doch das Geschäftsjahr 2017/18 hat die Fußball AG des Hamburger SV dennoch mit einem Verlust in Höhe von 5,8 Millionen Euro abgeschlossen. Diese Zahl gab der Club am Dienstag bekannt. „Wir haben unser Ziel, ein ausgeglichenes Ergebnis für die Saison 2017/18 zu erwirtschaften, nicht erreicht“, sagte HSV-Finanzvorstand Frank Wettstein. Im Vorjahr hatte der Fehlbetrag bei 13,4 Millionen Euro gelegen.

Für den Jahresfehlbetrag führte Wettstein mehrere Gründe an. So hätten die Trennungen von den Trainern Markus Gisdol und Bernd Hollerbach samt deren Assistenten sowie von Sportchef Jens Todt und Vorstandsboss Heribert Bruchhagen mit 5,4 Millionen Euro zu Buche geschlagen.

Gleichzeitig wurden aber die Finanzschulden um 19 Millionen auf 62,1 Millionen Euro gesenkt. Insgesamt hat der Club Verbindlichkeiten in Höhe von 85,5 Millionen Euro. Im abgelaufenen Geschäftsjahr steigerte der HSV seine Umsatzerlöse auf 133,6 Millionen Euro (2016/17: 122,1), das Eigenkapital wuchs von 42,4 auf 49,1 Millionen Euro. „Wir haben im vergangenen Geschäftsjahr einerseits das Eigenkapital erneut stärken können und andererseits die Verschuldung planmäßig abgebaut. Beides war mit Blick auf den dann erfolgten Abstieg aus der Bundesliga notwendig, da insbesondere umsatzseitig in der 2. Bundesliga deutliche Abschläge zu verzeichnen sind“, sagte Wettstein.

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