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NWZonline.de Sport Fußball

Hamburger SV verschafft sich gute Ausgangsposition

19.02.2009

NIJMEGEN Der HSV steht mit mehr als einem Bein im Achtelfinale des Uefa-Pokal-Wettbewerbs: Im Hinspiel der Runde der letzten 32 Mannschaften beim NEC Nijmegen setzten sich die Hamburger am Mittwochabend nach einer engagierten Leistung verdient mit 3:0 (2:0) durch und verschafften sich damit eine erstklassige Ausgangsposition für das Rückspiel am kommenden Donnerstag (18.15 Uhr) in der heimischen Arena.

Vor 12 500 Zuschauern im ausverkauften Stadion De Goffert erzielten Piotr Trochowski (41. Minute), Alex Silva (45.) und Ivica Olic (75.) die Tore für den HSV, der zuletzt vor 28 Jahren auf holländischem Boden den FC Utrecht mit 6:3 besiegt hatte.

„Wir sind mit einem Schritt über die Ziellinie“, freute sich Stürmer Mladen Petric nach dem leichter als erwartet herausgespielten Sieg: „Locker war es nicht, dafür war der Boden zu schwer.“ HSV-Torhüter Frank Rost war mit dem Ergebnis ebenfalls sehr zufrieden, stellte zugleich aber auch klar: „Wir müssen den Gegner nicht stark reden. Das war nicht das, was man aus der Bundesliga kennt.“ Abwehrspieler Guy Demel fügte hinzu: „Wir haben clever gespielt und waren geduldig. Wir waren sehr konzentriert und kompakt in der Abwehr.“

Die Hamburger mühten sich auf dem schwer bespielbaren Platz redlich. Olic (12.) und David Jarolim (20.) mit Kopfbällen sowie Marcell Jansen (28.) per Linksschuss boten sich gute Möglichkeiten. Nachdem Lasse Schöne (40.) mit der besten Chance der Hausherren an Rost gescheitert war, sorgten Trochowski mit einem Freistoßtreffer und Silva mit einem Abstauber binnen vier Minuten für die verdiente Pausenführung.

Nach Wiederanpfiff setzten die Gäste ihr druckvolles Spiel fort, verpassten aber durch Jansen (49.) und Petric (51.) zunächst die vorzeitige Entscheidung.

Die NEC-Anhänger reagierten darauf mit Frust und warfen Gegenstände auf das Spielfeld. Schiedsrichter Ceferin (Slowenien) wurde dabei von einem Geschoss so schwer getroffen, dass er sich mit einer blutenden Wunde an der Seitenlinie untersuchen lassen musste.

Als dann wieder Fußball gespielt wurde, schloss Olic 15 Minuten vor dem Abpfiff einen Konter nach Zuspiel von Petric zum 3:0 ab.

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