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NWZonline.de Sport Fußball

Bundesliga: Schalke stoppt Talfahrt – 96 kaum noch zu retten

01.04.2019

Hannover Huub Stevens nahm den Schalker Siegtreffer durch Suat Serdar ohne jede äußerliche Regung hin, die 10 000 mitgereisten Fans feierten hingegen den erlösenden 1:0 (0:0)-Erfolg des tief gefallenen Fußball-Vizemeisters beim Bundesliga-Schlusslicht Hannover 96 euphorisch: Schalke 04 hat seine sportliche Talfahrt im zweiten Spiel unter Trainerhaudegen Stevens vorerst gestoppt und sich durch den ersten Ligasieg seit dem 20. Januar etwas Luft im Kampf um den Klassenerhalt verschafft.

„In unserer Situation hast du keine Leichtigkeit, da muss gekämpft werden. Das haben die Jungs gemacht“, sagte Stevens nach seinem 100. Sieg als Trainer der Königsblauen: „Mein Dank dafür, dass wir heute die Null gehalten haben, geht an Alexander Nübel. Ich hoffe, dass dieses Resultat uns Vertrauen gibt für die nächsten Spiele.“ U-21-Nationaltorwart Nübel hatte Schalke mit einigen Glanzparaden den knappen Sieg gerettet.

Schlusslicht Hannover hingegen ist nach der sechsten Niederlage in Serie kaum noch zu retten. 96-Kapitän Marvin Bakalorz haderte: „Es zieht sich durch die Saison. Es ist immer ein Fuß dazwischen, oder der Torwart hält überragend. Aber im Sport muss man weitermachen.“

Dies gilt zumindest für weitere 90 Minuten für Coach Thomas Doll. Martin Kind, Chef der 96-Profiabteilung, gab bezüglich des Duells beim VfL Wolfsburg am Samstag (15.30 Uhr) eine Jobgarantie für den 96-Trainer ab. Doll gab sich fatalistisch: „Was soll ich sagen? Unsere Situation ist nicht besser geworden.“

In einer über weite Strecken zerfahrenen und eher unansehnlichen Begegnung gelang Serdar in der 39. Minute der Treffer des Tages. Der Mittelfeldspieler nutzte ein Abstimmungsproblem in der 96-Defensive und war mit einem Flachschuss erstmals im Schalke-Trikot erfolgreich.

Beiden Mannschaften merkte man von der ersten Minute die Verunsicherung durch die Misserfolge der vergangenen Wochen an. Strukturierte Aktionen waren selten, meistens ergaben sich Torchancen zufällig. In der 75. Minute allerdings hatte Hannovers Florent Muslija Pech, als er mit einem Distanzschuss das Lattenkreuz traf. Wenig später parierte Nübel stark gegen Nicolai Müller.

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