Bremen - Beim Dienstagstraining des Fußball-Bundesligisten Werder Bremen vor dem Heimspiel gegen den VfL Wolfsburg (Sonnabend, 15.30 Uhr) ging es zur Sache. Levin Öztunali und Sambou Yatabaré gerieten nach einem Zweikampf aneinander. Die Streithähne mussten von Mitspielern getrennt werden. „Das ist nichts Außergewöhnliches“, sagte Sportchef Thomas Eichin.
Die Bremer hoffen auf die Rückkehr von Claudio Pizarro. Der Torjäger trainierte nach seinem Bauchmuskelfaserriss individuell und machte einen guten Eindruck. Auskünfte zu seinem Gesundheitszustand durfte er wegen des Maulkorbs, den der Verein den Profis verpasst hat, nicht geben. „Tut mir leid, ich darf nichts sagen“, erklärte er.
Derweil machen die Bremer Fans im Internet mobil. Unter dem Twitter-Aufruf #greenwhitewonderwall animieren sie zur Unterstützung an den letzten fünf Spieltagen. Die Aktion soll die Fans an das Testspiel zu Beginn der Saison bei West Ham United erinnern, als die mitgereisten Anhänger ab der 85. Minute den Oasis-Klassiker „Wonderwall“ intonierten – und dadurch viel Respekt der Briten ernteten.
