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NWZonline.de Sport Fußball

HSV droht in Nijmegen Schlammschlacht

18.02.2009

NIJMEGEN An einen Sieg auf niederländischen Boden im Uefa-Pokal können sich wohl nur ältere Fans des Hamburger SV erinnern. Fast 28 Jahre ist es her, als der Fußball-Bundesligist zuletzt im Nachbarland einen Sieg einfahren konnte – am 30. September 1981 gewann der HSV in Arnheim gegen den FC Utrecht mit 6:3. Danach schieden die Hanseaten gegen Sparta Rotterdam (1985/86) und Ajax Amsterdam (1987/88) jeweils aus. Gegen Ajax (0:1) gab es jüngst auch die einzige Niederlage in der Uefa-Pokal-Gruppenphase.

Trotz dieser schwarzen Serie bleibt HSV-Trainer Martin Jol vor dem Gastspiel an diesem Mittwoch (20.45 Uhr) beim NEC Nijmegen aber gelassen. „Wir sind der Favorit“, sagt er vor dem Drittrunden-Duell mit seinen Landsleuten: „Trotzdem wäre ein Unentschieden schon gut. Dann können wir im Rückspiel unsere Heimstärke ausspielen.“

Für den HSV dürfte es im 12 500 Zuschauer fassenden Goffertstadion auf jeden Fall eine dreckige Angelegenheit werden. Seit Tagen hat es geregnet. „Der Rasen ist eine Katastrophe. Der ist schlechter als auf unserem Trainingsgelände“, warnt HSV-Verteidiger Joris Mathijsen. Auch Jol erwartet keinen Spaziergang: „Ich kenne die Verhältnisse in Nijmegen. Da herrscht eine Stimmung wie bei einem Schützenfest. Das wird ein hartes, umkämpftes Spiel.“

Erstmals in diesem Jahr kann der Trainer aber wieder auf seinen kompletten Sturm zurückgreifen. Waren oder sind die beiden Kroaten Ivica Olic und Mladen Petric in der Bundesliga gesperrt, steht das Duo neben dem zuletzt zweimal erfolgreichen Paolo Guerrero diesmal zur Verfügung.

„Es ist nicht das erste Mal, dass ich einem wehtun muss“, sagt Jol. Vermutlich dürfte Guerrero die Reservistenrolle zukommen, da Petric Sonntag beim Spitzenspiel in Leverkusen gesperrt und Olic bei den Platz-Verhältnissen als Kämpfer gefragt ist.

www.NWZonline.de/uefa-ticker

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