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NWZonline.de Sport Fußball

In zehn Städten feiern Zehntausende Fans

08.06.2016

Paris In zehn Stadien in zehn Städten wird bei der Europameisterschaft 2016 in Frankreich gespielt. Sie werden zum Anlaufpunkt für Zehntausende Fußball-Fans aus Europa.
  Bordeaux: Seit 2007 steht die Stadt am Ufer der Garonne auf der Welterbe-Liste der Unesco. In der ganzen Welt ist die Region um die Handelsstadt für ihre hervorragende Weinlage bekannt. Die Hauptstadt der Aquitaine hat etwa 245 000 Einwohner.
 Lens: In Deutschland ist Lens wegen der schlimmen Fan-Gewalttaten bei der WM 1998 in schlechter Erinnerung. In der ehemaligen Bergbau-Stadt mit 33 000 Einwohnern im nördlichen Département Pas-de-Calais hat das Pariser Louvre-Museum eine Zweigstelle eröffnet. Bislang gehörte Lens zu den ärmeren Städten des Landes, doch jetzt geht es aufwärts.
 Lille: Offizieller Spielort ist Lille, gespielt wird tatsächlich im nahegelegenen Villeneuve-d’Ascq. Die Stadt mit 62 300 Einwohnern liegt im Norden in der Region Nord-Pas-de-Calais in ländlicher Umgebung. Hier trägt das deutsche Team an diesem Sonntag sein erstes Gruppenspiel gegen die Ukraine aus.
 Lyon: Die 2000 Jahre alte Großstadt liegt am Zusammenfluss von Rhône und Saône und hat knapp 500 000 Einwohner. Ihre Altstadt mit engen Gassen, Hinterhöfen und Plätzen gehört zum Welterbe, zudem ist sie Hochburg der Gourmets. Hier kann man im Restaurant des Großmeisters Paul Bocuse speisen.
 Marseille: Die Metropole an der Südküste mit bis zu 1,3 Millionen Einwohnern war 2013 Europas Kulturhauptstadt und lockt Millionen Menschen an. Allerdings kämpft sie gegen den schlechten Ruf, eine Hochburg von Bandenkriegen und Drogentoten zu sein. Die Rechtsextremen haben bei Wahlen sehr gute Ergebnisse.
 Nizza: Urlaubsmetropole am Mittelmeer. Die Hafenstadt an der Côte d’Azur zwischen Cannes und Monaco hat mehr als 400 000 Einwohner. Es ist die zweitgrößte Stadt an der Südküste.
 Paris: Die Hauptstadt mit 2,2 Millionen Bewohnern gehört zu den wichtigsten Reisezielen weltweit. Mit dem Louvre-Museum, dem Eiffelturm und der Kathedrale Notre Dame bietet sie beeindruckende Sehenswürdigkeiten. In Paris trifft das deutsche Team zum Vorrunden-Abschluss auf Nordirland.
 Saint-Denis: Die Vorstadt im Norden von Paris gehört zu den sozialen Brennpunkten mit Einwandererfamilien und hoher Arbeitslosigkeit. Bei einer Razzia am 18. November 2015 wurde hier kurz nach den Terrorattacken von Paris der mutmaßliche Drahtzieher, der belgische Islamist Abdelhamid Abaaoud, erschossen. Saint-Denis ist der Finalort, zudem spielt Deutschland hier gegen Polen (16. Juni).
 Saint-Étienne: Die Stadt mit insgesamt 397 000 Einwohnern reicht vom Eingang zur Auvergne bis zum Rhone-Tal und liegt etwa 60 Kilometer südwestlich von Lyon. Der Begründer der modernen Architektur, Le Corbusier, hat 14 Kilometer entfernt seinen größten Architekturkomplex in Europa errichtet.
 Toulouse: Die Hauptstadt der Region Midi-Pyrenäen ist mit mehr als 700 000 Einwohnern die viertgrößte Stadt Frankreichs und das Zentrum der Airbus-Industrie. Hier herrscht wegen der Nähe zu Spanien eine südliche Atmosphäre. Zur Abkühlung promenieren die Bewohner gern am Ufer der Garonne.

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