Ingolstadt - Wieder einmal hat Zweitligist RB Leipzig mit der laufenden Suche nach einem neuen Trainer für Zündstoff in der Fußball-Bundesliga gesorgt. Auf ein mögliches Interesse der Sachsen an Trainer Ralph Hasenhüttl reagierte Aufsteiger FC Ingolstadt am Mittwoch verärgert: „Bedauerlicherweise ist es nicht das erste Mal, dass RB Leipzig Grenzen des Erlaubten und Fairplays übertritt“, teilte FCI-Geschäftsführer Harald Gärtner mit.

Leipzig wies die Ingolstädter Vorwürfe zurück, man wolle Hasenhüttl abwerben. Zwar habe es ein Treffen zwischen dem aktuellen Trainer Ralf Rangnick und Hasenhüttl gegeben. Dabei hätten sich aber lediglich zwei Kollegen ausgetauscht, hieß es vom Verein.