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NWZonline.de Sport Fußball

Intrigen und Possenspiele in Utrecht

27.12.2008

UTRECHT Alles andere als friedliche Festtagsstimmung herrschte zu Weihnachten beim niederländischen Fußball-Erstligisten FC Utrecht. Höhepunkt war die Entlassung von Willem van Hanegem einen Tag vor Heiligabend. Der Trainer hatte die Vereinsführung mit einer Kolumne im „Algemeen Dagblad“ auf die Palme gebracht.

Er werde seinen auslaufenden Vertrag nicht verlängern, weil er die Vereinsintrigen leid sei, erklärte er und bekam sofort von Präsident Jan Willem van Dop die Papiere. Das wiederum passte Manager Piet Buter nicht. Er meldete sich krank, Kapitän Gregoor van Dijk gab sein Amt ab. „Es war wie in einer Seifenoper“, so van Hanegem. Neuer Coach ist der bisherige Assistent Ton du Chatinier, der nicht einmal über den nötigen Trainerschein verfügt.

Derweil ist der Vorsitzende von Liga-Rivale Roda Kerkrade, Serve Kuijer, nach anonymen Drohbriefen gegen seine Familie und Belästigungen seiner Kinder zurückgetreten. Die Verdächtigen werden unter den Fans vermutet.

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