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NWZonline.de Sport Fußball

Ismaëls Team zieht VfB davon

10.03.2014

Oldenburg Das Hoffen auf einen Ausrutscher blieb vergeblich: Die viertplatzierten Regionalliga-Fußballer des VfB Oldenburg mussten am Sonntag – wegen des VfL-Straßenlaufs am Marschwegstadion zur Passivität verdammt – tatenlos mitansehen, wie der Zweite Goslarer SC und der Dritte Werder Bremen II ihre Spiele gewannen und den Vorsprung in der Tabelle ausbauten. Werder (nun 48 Punkte) feierte einen 4:1 (3:0)-Erfolg bei Victoria Hamburg, Goslar (45) besiegte zu Hause den VfR Neumünster mit 2:0 (0:0).

Bereits am Sonnabend hatte Spitzenreiter VfL Wolfsburg II (51) den Vorsprung auf die Oldenburger (41) auf zehn Punkte ausgebaut. Die Wölfe, die von Ex-Bundesliga-Profi Valérien Ismaël (38) trainiert werden, gewannen bei Eintracht Braunschweig II mit 2:1 (2:0). Die Partie des VfB gegen BV Cloppenburg wurde auf Mittwoch, 16. April, verlegt. Das Derby findet um 18.15 Uhr im Marschwegstadion statt.

Ismaël, der bereits mit Werder Bremen und Bayern München deutscher Meister war, hatte ein „anderes Spiel“ als beim 4:0-Erfolg aus der Hinrunde erwartet. Und das wurde es auch: Zwar gingen die Wolfsburger im kleinen Derby durch zwei Tore von Kevin Scheidhauer (11. + 19. Minute) mit einer 2:0-Führung in die Halbzeit, doch Matthias Henn machte es durch seinen Anschlusstreffer (76.) für die Gastgeber noch einmal spannend. Der Ausgleich gelang den Braunschweigern jedoch nicht.

Beim ungefährdeten Sieg der Bremer sorgten Florian Bruns (18.) per Foulelfmeter und Martin Kobylanski (40., 45.) für die wegweisende Pausenführung. Kurz nach Wiederanpfiff machte Torben Rehfeldt (50.) alles klar, bevor Kerim Carolus (81.) den Ehrentreffer für die Hamburger erzielte. Die Entscheidung zugunsten des Goslarer SC besorgten Nils Pichinot (67.) und Benjamin Kauffmann (69.) binnen zwei Minuten.

Um den Anschluss an die Aufstiegsränge nicht vollends zu verlieren, ist der VfB nun zum Punkten verdammt. An diesem Sonnabend (15.30 Uhr) müssen die Oldenburger allerdings bei Tabellenführer Wolfsburg antreten. Sollte das Team von Alexander Nouri diese Partie verlieren, kann es die Aufstiegshoffnungen wohl endgültig ad acta legen.

Mathias Freese Redakteur / Sportredaktion
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