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NWZonline.de Fussball

Burhave und Berne streichen die Segel im Kreispokal

23.04.2019

Burhave /Berne Die in der 2. Kreisklasse spielenden Fußballer der SG Burhave/Stollhamm sind im Viertelfinale des Kreispokals der ersten Mannschaften ausgeschieden. Die Elf von Trainer Jürgen Penshorn verlor am Ostermontag das Heimspiel gegen den in der 1. Kreisklasse Nord beheimateten FC Nordsee Hooksiel mit 1:2 (0:1).

Auch die Spielvereinigung Berne (1. Kreisklasse Süd) strich die Segel im Viertelfinale. Sie verlor daheim gegen den Kreisligisten 1. FC Ohmstede mit 2:4 (0:2).

Der VfL Edewecht besiegte die SG SW Oldenburg mit 2:0, der VfL Bad Zwischenahn qualifizierte sich mit einem 3:1 gegen den FC RW Sande für die Vorschlussrunde.

SG Burhave/Stollhamm - SG Nordsee/Hooksiel 1:2 (0:1). Die Gastgeber erwischten einen Fehlstart und ließen sich laut Trainer Jürgen Penshorn schon nach 100 Sekunden von einem Einwurf der Gäste übertölpeln, in dessen Folge Lennard Becker traf. „Wir haben noch geschlafen“, grollte der Trainer. Anschließend sahen die Zuschauer viel Mittelfeldgeplänkel. Torchancen waren Mangelware. „Das war ein verteiltes Spiel“, sagte Penshorn. „Ein Klassenunterschied war nicht zu erkennen.“

In der Pause sprach er offensichtlich im richtigen Tonfall mit seinen Spielern. Die Butjenter drückten nach dem Seitenwechsel und spielten sich gute Chancen heraus. „Aber wir haben – wie so oft – die Bude einfach nicht gemacht“, ärgerte sich Penshorn. Und als der Ball dann doch mal die Linie des gegnerischen Tores überschritten hatte, zählte der Treffer wegen einer angeblichen Abseitsstellung nicht (69.). Zwei Minuten später nutzte Hooksiels Melvin Siwczak einen Konter zum 2:0. Penshorn konnte es nicht glauben. „Die haben zweimal auf unser Tor geschossen und zweimal getroffen.“ In der Schlussphase gab die SG zwar alles, aber mehr als das 1:2 durch Kai Bahlmann (85.) sprang nicht heraus. „Schade“, meinte Penshorn.

Spielvereinigung Berne - 1. FC Ohmstede 2:4 (0:2). Ohmstede war von Beginn an „klar besser“, sagte Bernes Coach Michael Müller. Die Gäste gingen in der 6. Minute durch Lutz Paul in Führung, hatten aber Glück, dass der Schiedsrichter laut Müller in der 10. Minute ein Foul an Bernes Stürmer Edsson Ramos im Ohmsteder Strafraum übersah. „Warum er das nicht gepfiffen hat, verstehe ich immer noch nicht“, sagte Müller nach der Partie. Aber Ohmstede blieb spielbestimmend und erhöhte durch Kai Stölting kurz darauf auf 2:0 (15.). „Wir haben die erste Hälfte verpennt“, meinte Müller.

Nach dem Seitenwechsel spielte Berne engagiert, kassierte aber unmittelbar nach einer eigenen Ecke das 0:3 durch Stölting (47.). „Das war schon ein super Konter“, meinte Müller. Anschließend kam seine Elf besser ins Spiel. Und sie belohnte sich. Zunächst verkürzte Nick Fischer (80.), dann erzielte Dennis Conze-Wichmann den Anschlusstreffer (85.). „In den letzten Minuten waren wir dem 3:3 näher als Ohmstede dem 4:2“, meinte Müller. Doch der Traum vom Elfmeterschießen platzte in der dritten Minute der Nachspielzeit. Die Gäste banden den Sack zu. „Ohmstedes Sieg ist nicht unverdient“, meinte Müller. „Aber wenn man die letzten zehn Minuten betrachtet, ist er auch ein wenig glücklich.“

Wolfgang Grave Lokalsport / Redaktion Nordenham
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