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NWZonline.de Sport Fußball

SSV Jeddeloh reist zum Angstgegner

03.11.2018

Jeddeloh /Drochtersen Nach der Niederlage im Landespokal gegen den Drittligisten SV Meppen am Mittwoch (1:4) geht es für die Fußballer des SSV Jeddeloh zurück in den Regionalligaalltag. Beim SV Drochtersen/Assel werden sie an diesem Sonntag (15 Uhr) auch sofort richtig gefordert.

„So ganz habe ich das 1:4 gegen Meppen noch nicht verdaut“, gestand Jeddelohs Trainer Key Riebau, dem vor allem noch die Fehler seiner Abwehr schwer im Magen liegen dürften. Jene Aussetzer sollten die Ammerländer gegen Drochtersen/Assel nicht wiederholen.

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„Man hat zuletzt bei Drochtersens 3:1 beim VfB Oldenburg gesehen, wie stark diese Mannschaft ist. Wenn die in Führung gehen, wird es sehr schwer. Drochtersen spielt taktisch sehr diszipliniert, ist dazu sehr zweikampfstark“, warnt Riebau.

Drochtersen/Assel gehört ohnehin nicht zu den Lieblingsgegnern der Jeddeloher. Achtmal haben die Ammerländer in den vergangenen fünf Jahren gegen das Team aus dem Kreis Stade gespielt, nur einmal waren sie siegreich. Vor fast genau vier Jahren gewann der SSV in der Oberliga mit 3:1. Riebau stand damals noch als Spieler 90 Minuten für die Jeddeloher auf dem Platz. Besonders schmerzhaft ist für den SSV die Erinnerung an das jüngste Aufeinandertreffen mit Drochtersen, als es im NFV-Pokalfinale eine empfindliche 1:5-Klatsche setzte.

Nils Laabs erzielte im Mai das einzige Jeddeloher Tor, an diesem Sonntag wird der Stürmer verletzungsbedingt nicht dabei sein, wenn die Ammerländer ihren ersten Sieg in Drochtersen holen wollen. Auch Shaun Minns ist noch nicht wieder einsatzfähig.

„Ich werde die Startformation auf einigen Positionen umbauen, weil es das dritte Spiel in neun Tagen ist. Außerdem sind einige Spieler nach ihren Verletzungen wieder einsatzbereit. Wahrscheinlich wird Kevin Samide von Beginn an spielen“, kündigt Riebau die mögliche Rückkehr des Spielmachers in die Startelf an. Samide gehörte in den vergangenen Partien schon zum Kader und wurde stets in der zweiten Halbzeit eingewechselt, um Spielpraxis zu bekommen.

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