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NWZonline.de Sport Fußball

SSV Jeddeloh kämpft St. Pauli II nieder

10.12.2018

Jeddeloh Ansgar Schnabel, der Sportliche Leiter und Interimstrainer der Regionalliga-Fußballer des SSV Jeddeloh, hatte im Vorfeld nicht zu viel versprochen. Denn dreckige Trikots konnten alle seine Spieler nach dem umkämpften 2:1 (0:1)-Heimsieg am Samstagabend gegen den FC St. Pauli II vorweisen. Durch den dritten Sieg im vierten Spiel unter der Regie von Schnabel überwintern die Ammerländer auf dem neunten Tabellenplatz.

Dauerregen und weicher Platz

„Wir hatten uns vorgenommen, dass wir aus den noch ausstehenden vier Partien vor der Winterpause als ich übernommen habe, sieben Punkte holen wollten. Dass wir jetzt sogar bei neun Punkten stehen, macht uns sehr zufrieden. Alle haben gut mitgearbeitet und sich ein riesiges Lob verdient“, freute sich Schnabel, der sich nun wieder seinen Aufgaben als Sportlicher Leiter widmen kann. Ganz oben auf der Prioritätsliste dürfte die Verpflichtung eines neuen Trainers stehen, der das Team im neuen Jahr auf die kommenden Aufgaben vorbereiten soll.

Im Dauerregen und auf dem aufgeweichten Platz gehörte die erste Halbzeit jedoch den Gästen aus Hamburg. Wenn es gefährlich wurde, war es meist Paulis Sirlord Conteh, der in Aktion kam. Nachdem er in der 14. und 31. Minute die Führung verpasst hatte, traf er bei seiner dritten Gelegenheit zur Führung für die Gäste. Ein langer Ball wurde in seinen Lauf verlängert, dieses Mal behielt er im Strafraum die Nerven und erzielte die Führung der Gäste (40.). Von den Jeddelohern, die zwar konsequent in den Zweikämpfen waren, kam offensiv aber wenig. Ein abgefälschter Distanzschuss von Björn Lindemann (42.) verfehlte das Tor knapp und war aber gleichzeitig die einzige Jeddeloher Torchance.

In der Kabine wurde es lauter

Was Schnabel vor der Pause gesehen hatte, stellte ihn nicht zufrieden: „In der Kabine ist es ein bisschen lauter geworden. Danach haben wir uns aber gesteigert, Gas gegeben und die richtige Reaktion gezeigt.“ Bis die Jeddeloher für die Leistungssteigerung aber belohnt wurden, mussten sie hart kämpfen. Auf den schwierigen Bodenverhältnissen war es schließlich ein Fernschuss, der den Ausgleich brachte. Almir Ziga versuchte sein Glück aus 25 Metern und traf zum Ausgleich (68.).

Das Tor gab den Gastgebern merklich Aufwind. Einen Freistoß von Florian Stütz konnte Paulis Torhüter Svend Brodersen nur prallen lassen, der eingewechselte Kasra Ghawilu staubte zur Jeddeloher Führung ab (71.). In der Schlussphase brachten die Ammerländer die Führung souverän über die Zeit.

SSV Jeddeloh: Bohe - von Aschwege, Stütz, Ziga (90. Wegener), Istefo, Tönnies, Lindemann, Samide (80. Bretgold), Oltmer (46. Ghawilu), Fredehorst, Bennert.

Lars Puchler Redakteur / Lokalsport Ammerland
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