Jeddeloh/Hannover - War der Last-Minute-Ausgleich gegen den VfB Lübeck beim 3:3 die lange erwartete Initialzündung für den SSV Jeddeloh im Abstiegskampf der Regionalliga? Darauf hoffen die Ammerländer Fußballer vor dem nächsten Auswärtsspiel an diesem Samstag um 13 Uhr bei der zweiten Mannschaft von Hannover 96 zumindest.

„Das könnte die große Emotion gewesen sein, auf die wir gewartet haben. Die Jungs haben gegen Lübeck die nötige Spannung und Körpersprache gezeigt. Darauf hoffen wir auch in Hannover. Denn an der Situation, dass wir zu wenig Punkte haben, hat sich wenig geändert“, betont SSV-Trainer Jouke Faber.

Was den SSV an diesem Samstag vom nächsten Gegner erwartet, weiß Faber nicht so recht. „In der Länderspielpause könnten auch einige Akteure aus der ersten Mannschaft Spielpraxis sammeln. Wir wollen aber lieber auf unser eigenes Spiel schauen und für Stabilität sorgen“, sagt Faber, der in Hannover wieder mehr Wechseloptionen hat. Muhittin Bastürk hat seine Rotsperre abgesessen, Bastian Schaffer, Pelle Boevink und Tim van de Schepop konnten unter der Woche wieder trainieren.