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NWZonline.de Sport Fußball

Jeddeloh hakt Pokal-Aus schnell ab

01.11.2018

Jeddeloh Der Favorit setzte sich verdient durch. Im Viertelfinale des Niedersachsenpokals verlor am Reformationstag Regionalligist SSV Jeddeloh deutlich mit 1:4 gegen den SV Meppen aus der Dritten Fußball-Liga.

2000 Zuschauer in der 53-Acht-Arena, die durch die neue Südtribüne auch immer mehr Stadioncharakter erhalten hat, erlebten ein sehenswertes Pokalmatch. Am Ende jubelten die Gäste und die mitgereisten rund 800 Fans aus dem Emsland. „Natürlich sind wir etwas enttäuscht“, sagte Jeddelohs Co-Trainer Patrick Zierrot nach der Partie, aber Meppen habe schon verdient gewonnen.

Zur Halbzeit war aber noch alles offen. Die Jeddeloher begannen gut organisiert, doch die erste Konzentrationsschwäche in der Hintermannschaft führte gleich zum 0:1-Rückstand in der 9. Minute.

In der 34. Minute wurden dann aber die Bemühungen der Ammerländer belohnt. Julian Bennert zog von rechts ab, der Gäste-Torhüter konnte nur abklatschen, den Abpraller verwandelte Keven Oltmer zum umjubelten Ausgleich. Gleich danach hatten die Platzherren beim direkten Gegenangriff der Meppener jedoch Glück, als ein Spieler freistehend den Ball am SSV-Gehäuse vorbei setzte.

Die Hoffnung der Ammerländer auf eine Pokalüberraschung bekam schnell nach dem Wechsel den nächsten Dämpfer. Nico Granatowski machte seinem Namen alle Ehre: Er zog von der Strafraumgrenze ab und traf ins rechte untere Eck des Jeddeloher Gehäuses. Jeddeloh zeigte sich geschockt, Meppen blieb überlegen. „Wir hätten dann aber einige vielversprechende Konter besser zu Ende spielen müssen“, bemängelte Jeddelohs Trainer Key Riebau.

Doch er musste mit ansehen, wie die Gäste in der 57. Minute nach einer Ecke sogar auf 3:1 erhöhten. Nun wurde es für die Gastgeber, die sich aber dennoch nie aufgaben, natürlich noch schwerer.

Mit den Einwechslungen von Kasra Ghawilu und Kevin Samide kam noch einmal frischer Wind ins Spiel der Gastgeber. Der Anschlusstreffer wollte jedoch nicht gelingen. Für die endgültige Entscheidung sorgte schließlich Deniz Undav, der am Boden liegend den Ball noch am Jeddeloher Keeper Christian Meyer zum 4:1 vorbeispitzelte.

Man habe es den Meppenern in der Abwehr einfach zu leicht gemacht, meinte Riebau nach dem Spiel. Dennoch sei die Niederlage sicher kein Beinbruch. Jetzt gelte es, sich auf die nächsten Partien der Regionalliga zu konzentrieren – angefangen beim Spiel an diesem Sonntag (15 Uhr) beim SV Drochtersen/Assel.

SSV: Meyer, Geiger, Hahn, Fredehorst, Oltmer (58. Samide) , Stütz, Bennert, Istefo, Tönnies, Gnerlich (58. Ghawilu), Kaiser (71. Schaffert).

Manfred Hollmann Lokalsport / Redaktion Westerstede
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